The Punisher (2004)

The Punisher (2004)

Frank Castle (Tomas Jane) ist Mitglieder der Spezialeinheit Delta Force und des FBI und hat in seinen Undercover-Einsätzen dem Tod schon ein paar Mal direkt ins Auge geblickt. Der aktuelle Auftrag soll denn auch sein letzter sein. Ein gemütliches, ruhiges Leben in London wartet auf ihn. Doch natürlich geht bei diesem letzten Einsatz einiges schief und schlussendlich steht auf der Opferliste der Name des Sohnes des Unterweltbosses Howard Saint (John Travolta).

Dieser, voll Trauer und Wut, wird von seiner Frau Livia (Laura Harring) angestachelt und beauftragt seine rechte Hand Quentin Glass (Will Patton) nicht nur Frank Castle selber, sondern auch dessen ganze Familie zu vernichten. Und zwar in Puerto Rico, wo sich der ganze Clan zum ersten Mal seit 5 Jahren bei einem grossen Familientreffen wiedersieht.

Frauen, Kinder, Franks Vater (Roy Scheider), seine geliebte Frau Maria (Samantha Mathis) und sein Sohn werden Opfer dieses Massakers. Castle selber wird mit einer Kugel in der Brust, vermeintlich tot, an der Bootanlegestelle mit dieser in die Luft gejagt. Doch Castle ist keineswegs vernichtet worden. Er wird aufgepäppelt von einem Fischer und hat nur noch ein Ziel. Rache

Er wird diejenigen bestrafen, die ihm alles genommen haben und er wird dabei das T-Shirt mit dem Totenkopf tragen, dass ihm sein Sohn geschenkt hat.....

In Miami macht er die Bekanntschaft mit drei Aussenseitern (u.a. Rebecca Romijn-Stamos), die wie er den Draht zur Gesellschaft nicht finden können. Dort, in einem alten Mietshaus, kann sich Frank Castle auf seine Vergeltungsangriffe vorbereiten.

Saint sitzt natürlich nicht tatenlos herum. Er engagiert Profikiller, die dem aufsässigen und rachedurstigen Frank Castle ein für alle Mal aus dem Weg schaffen sollen. Und neben dem singenden Killer Harry Heck ist es vor allem "The Russian" (Kevin Nash), auf den es zu achten gilt.

Doch haben sie eine Chance gegen eine verlorene Seele? Gegen einen Mann, der nichts zu verlieren hat? Einen Mann, der nicht mehr exisitiert? Einer Figur, die man unter dem Namen The Punisher noch kennenlernen wird? [muri/OutNow]

Regie
Darsteller
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Genre
, , ,
Laufzeit
124 Minuten
Produktion
, 2004
Kinostart
, , - Verleiher: Disney
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Teaser Deutsch, 01:08

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Kommentare Total: 34

Stuntman_Mike

The Punisher

Eines muss hier klar sein: Dies ist eine Comicverfilmung!
In einem Comic wird alles überzeichnet und extrem dramatisch dargestellt. Ebenfalls fehlt in einem Comic vielleicht auch an manchen Orten die Logik und die Moral. Daher finde ich die ganze Kritik an der Logik und den Schauspielern nicht wirklich gerechtfertigt. (Ich muss hier anmerken, dass ich die Comics nicht kenne, jedoch kann ich mir das trotzdem ganz gut vorstellen)

Ansonsten bietet der Film genau das, was man will: Action, eine einfache Handlung und gute Unterhaltung. Hier muss dann keiner kommen und beklagen die Handlung ist zu unklompliziert und voraussehbar oder warum die Logik fehlt. Auf das wird hier nämlich überhaupt nicht gesetzt.
Man hat versucht eine unterhaltende Comicverfilmung mit viel Action zu schaffen. Dazu kann ich nur sagen: Es ist gelungen!

Die Schauspieler sind passend gewählt und auch der Witz zwischendurch ist ist gut gesetzt.
Der Protagonist ist so wie er sein soll: Knallhart, innerlich verletzt und brutal.
Der Bösewicht ist ebenfalls passend: Böse, brutal und (wie unten schon bemerkt) doof. Jedoch stört mich das Doofe nicht, da es für mich nicht lächerlich wird und in einen Comic passt.

Alles in allem: Ein guter Actionfilm. Harte Typen, tolle Action und einige flotte Sprüche. Vermag mich immer wieder erneut zu unterhalten.

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eine sehr düstere und harte adaption des marvel comics.
mit sehr guter action und spannung konnte man sich mühelos unterhalten.

db

The Punisher

Weitere Marvel-Verfilmung, neuer Held, neues Leiden, alte Geschichte. Als ich den Trailer gesehen hatte, war ich überzeugt, dass wird ein guter Film. Als ich in dann schliesslich gesehen hatte, musste ich zuerst mein Gesicht aufwecken, dass mir eingeschlafen war.

Was sollte das alles ein, ich war masslos enttäuscht. Der Regisseur versuchte eine Gratwanderung zwischen Realismus und Comicverfilmung und verzichtete dabei auf viel Computereffekte, "What you see is what you get". Klar langsam CGI-Orgien wie Star Wars, Riddick und co mit 0 Story gesehen aber hier hätte etwas mehr Pepp in manchen Szenen nicht geschadet. Die Kampfszenen wirken träge, und wenn es einmal hat wirken sie Billig.

Dazu kommt noch, dass mir der Frank Castle um einige Male zu viel stirbt. Er wird verschossen, erstochen und hat einen üblen Autounfall. Ein Film der versucht realistisch zu sein, verliert so enorm an Glaubwürdigkeit. Überflüssige Szenen wie das etwa zehn-Minütige zusammenbauen eines Superautos, nur um es dann einige Szenen später wieder zu verschrotten trüben das bild genauso wie die totale Fehlbesetzung John Travolta. Wie soll man ihn als ernsthaften Gegner betrachten wenn er einen völlig lächerlichen Eindruck hinterlässt und man nur darauf wartet, dass ihm jemand das lose Mundwerk verschliesst. Von dem lächerlichen verhätscheln der Söhne ganz abgesehen. Der völlig übertrieben russische Auftragskiller gehört auch in diese Kategorie. Beinahe unverwundbar, prügelt er alles nieder was ihm in den Weg kommt, völlig übertrieben, aber wenigstens ist wieder einmal etwas los.

Da wäre ein anderer eindrücklicher gewesen. Die Nachbarn sind noch drollig gewesen ein grösserer Looser als der andere, und alle versuchen wieder ihr Leben auf die Beine zu bekommen und den grimmigen Castle in ihre Gesellschaft aufzunehmen.

Fazit: Wer ein etwas fragwürdiger und streckenweise sehr träger Actionfilm will kann zugreifen. Andere können ihn getrost im Regal lassen, denn er bietet wirklich nicht viel, optisch wie auch Storymässig. Hoffentlich wird der 2te Teil mehr Blut im Getriebe und etwas mehr speed haben. (Wird wahrscheinlich auch eine weitere Trilogie.)

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