Man on Fire (2004)

Man on Fire (2004)

Mann unter Feuer

Creasy (Denzel Washington) ist ein abgehalfterter CIA-Agent, der als Bodyguard bei einer reichen mexikanischen Familie anheuert. Der Auftrag des bibelfesten und dem Alkohol nicht abgeneigten Schwarzen ist es, das kleine Töchterchen Pita zu beschützen. Kindesentführungen gehören in Mexico City fast schon zur Tagesordnung. Das organisierte Verbrechen macht gutes Geld damit.

Er nimmt den Job eher widerwillig an. Erst recht als er merkt, dass das zu beschützende Subjekt (Dakota Fanning) ein neunmalkluger Fratz ist. Als sein Selbstmord missglückt, sieht Creasy das als göttliches Zeichen und wird zum Ersatzvater für das Mädchen. Trotz höchstem Einsatzwillen wird Pita aber dennoch entführt. Creasy wird schwer verletzt beim Kidnapping, was ihn aber nicht daran hindert, sich blutig an den Entführern zu rächen. [rm/OutNow]

Regie
Darsteller
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Genre
, ,
Laufzeit
146 Minuten
Produktion
, 2004
Kinostart
, , - Verleiher: Rialto
Links
IMDb, TMDb
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Schweizer Kinostart von "Rambo V: Last Blood" ist bekannt

Nachdem Sylvester Stallone schon seinen Rocky Balboa in den Ruhestand geschickt hat, wird er dies im kommenden September auch mit John Rambo tun. Zu sehen kriegen wir das auch in den Schweizer Kinos.

R.I.P. Tony Scott

Der Regisseur von Filmen wie "Enemy of the State" und "Crimson Tide" ist laut übereinstimmenden Medienberichten gestern von einer Brücke gesprungen und beging damit Selbstmord.

Zack Snyder inszeniert Superman

Der Watchmen-Regisseur soll dem Mann aus Stahl zu neuen Höhenflügen verhelfen.

Kommentare Total: 44

Stuntman_Mike

Der Film fängt interessant an. Man hat das Gefühl, jetzt wird alles eingeführt, die Personen erklärt.
Ich finde das immer recht toll wenn man vor der grossen Action die Personen gut kennengelernt hat. Dann hatte ich das Gefühl: so jetzt legt er los! Aber nichts da.. Stattdessen wird noch viel länger unnötig und langweilig um die Figuren und alles andere herumdiskutiert. Das wirkt sehr langweilig und man wartet sehnlichst bis der Rachefeldzug endlich beginnt.
Dann endlich, endlich fängt es richtig an und Denzel beginnt Leute abzumurksen. Zum Teil ist das recht "amüsant" gestaltet und wirkt relativ cool. Doch irgendwie hatte man das Gefühl man müsse hier Effekte reinwürgen und das gefiel mir dann überhaupt nicht mehr. Der Film driftet wieder ab ins langweilige und vor allem ins schlechte. Zum Schluss wartet man dann nur noch aufs Ende und ist froh wenn's vorüber ist.
Einer der schlechtesten Filme die ich gesehen habe.

farossi

story packend, etwas langgezogen und nervige kamera am anfang.
über denzel braucht man hier nicht zu diskutieren, er ist der unbestrittene höhepunkt des films

()=()

Ein ganz grosser Plus-Punkt im Film ist Denzel Washington. Der seine Rolle perfekt spielt. Sonst ist Man on Fire spannend, unterhaltsam und actionreich mit coolen Bildern. Was mich eher am Film gestört hat, war die Filmlänge, 2 1/2 Stunden sind definitiv zu viel. Leider ging mir auch noch die kleine Fanning auf die Nerven.
Im grossen und ganzen hat Man on Fire die 4 Sterne verdient.😉


[Editiert von ()=() am 2007-09-23 11:21:19]

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