The Machinist (2004)

The Machinist (2004)

Der Maschinist

Trevor Trenik (Christian Bale) leidet seit einem Jahr an Schlaflosigkeit und ist abgemagert bis auf die Knochen. Seine Arbeitskollegen und Vorgesetzten machen sich Sorgen um ihn. Als er einen schlimmen Arbeitsunfall, bei dem ein anderer Mitarbeiter seine Arm verliert verursacht, verspielt er seinen letzten Kredit. Die Entlassung droht.

Richtig wohl fühlt er sich nur noch bei der Prostituierten Stevie (Jennifer Jason Leigh), für die er mehr als nur ein Stammkunde ist. Gerne führt er auch Gespräche mit der alleinerziehenden Mutter Marie (Aitana Sánchez-Gijón). Er reist jeweils meilenweit, um im Airportcafé, in dem sie bedient, ein Stück Pie und eine Tasse Kaffee zu sich zu nehmen.

Die beiden Frauen helfen aber nicht, seine Paranoia zu überwinden, die ihn neuerdings auch noch befällt. An seinem Kühlschrank hängen mysteriöse Post-Its und sein Leben wird durcheinander gebracht von Ivan, dem Glatzkopf mit den sichtbaren Zahnhälsen, von dem er nichts genaueres weiss ausser, dass er ein rotes Cabriolet fährt. Es scheint zudem konstant 13:30 Uhr sein... [rm/OutNow]

Regie
Darsteller
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Genre
,
Laufzeit
101 Minuten
Produktion
2004
Links
IMDb, TMDb
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Trailer 2 Englisch, 02:28

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Kommentare Total: 37

bloodout

Phantastisch einer meiner Lieblingsfilme,dreckig hart Verstörend ,so muss ein Film der einen Bleibenden eindruck Hinterlassen will Sein !Vor allem ein Absolut genialer Christian Bale !!!
Die meisten leute die THE MACHINIST gesehen haben ,die ich kenne haben den Sinn (Und den gibt es)gar nicht verstehen wollen !!!!!
Einer meiner Top Ten Filme ,einfach Hammer !!??

db

The Machinist - sweet dreams..

Habe viel darüber gehört und gelesen, also musste er natürlich auch gesehen werden und bin positiv überrascht.

The Machinist wird geprägt durch düstere sehr gut ausgelichtete Bilder, die schon beinahe ein End-Zeit Feeling vermitteln. Gute Kameraführung und passender Soundtrack runden die hohe Qualität ab. Die Story wird weder durch Schockmomente unterstrichen, die ich irgendwie erwartet hatte, noch durch Special Effektorgien erweitert. Deshalb kommt er sehr trocken und auch Träge daher und vermag nur ganz langsam seine Spannung aufbauen. Trotz allem erzählt er eine sehr kaputte Story die man wohl kaum aufs erste Mal ganz erfassen kann und erst bei mehrmaligem Durchdenken Sinn ergibt.

Fazit: Sicher kein Film für ein fröhlicher Videoabend dafür ein Visuell perfekter und sehr gemächlicher Streifen, der vor allem wegen der authentischen Hauptfigur unter die Haut geht.

rm

Heute Sonntag zum letzten Mal im schönen Stadtkino Basel.
http://stadtkino.ch/programm/filme/film_apr06/lbf_machinist.html
(Die haben sogar OutNow.CH zitiert) 😎

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