Hidalgo (2004)

Hidalgo (2004)

Hidalgo - 3000 Meilen zum Ruhm

1890 - Wilder Westen: der Bote und Langstreckenreiter Frank T. Hopkins (Viggo Mortensen) ist mit seinem Mustang Hidalgo mit einer Depeche zum Indianerstamm der Sioux unterwegs und muss dort hilflos das Massaker am "Wounded Knee" durch die amerikanischen Truppen mit ansehen.

Acht Monate später findet er sich, desillusioniert und dem Alkohol verfallen, in der Wild-West-Show des legendären Buffalo Bill Cody (J.K.Simmons)wieder. "Far Rider" Hopkins und seinem Pferd Hidalgo eilt der Ruf voraus, sie seien auf Langstreckenrennen nicht zu besiegen. Prompt bekommt er von Aziz (Adam Alexi Malle), dem Abgesandten des Scheichs von Riad (Omar Sharif) das Angebot, als erster "Ungläubiger" am berühmten 3000 Meilen langen Wüstenrennen teilzunehmen von Saudi-Arabien nach Damaskus in Syrien teilzunehmen.

Da ein Preisgeld von 100.000$ winkt, nimmt Hopkins den Weg in den Orient auf sich. Schon auf der Überfahrt lernt er Lady Anne Davenport (Louise Lombard) kennen, die ebenfalls mit einem Reiter und ihrer Prachtstute Kamria an der Konkurrenz beteiligt ist. Im Orient angekommen sieht sich Hopkins, obwohl vom Scheich wohlwollend empfangen, mit einer Reihe von Schwierigkeiten konfrontiert.

Die Wüste, Hitze, Wind und Sandstürme - die Natur scheint gegen ihn zu sein. Doch das ist nicht alles: seine Mitbewerber, allen voran Prinz Ben Al Reeh (Said Tagumaouini) mit seinem Araberhengst Al Hattal, verhöhnen ihn. Und auch die so vornehm scheinende Lady Davenport führt so einiges im Schilde.

Der Startschuss fällt und für "Far Rider" Hopkins und Hidalgo ist es ein weiter Weg bis zum Zwischenlager Rub-Al-Khali, den es erstmal zu überleben gilt. [boxi/OutNow]

Regie
Darsteller
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Genre
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Laufzeit
136 Minuten
Produktion
, 2004
Kinostart
, , - Verleiher: Disney
Links
IMDb, TMDb
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Aragorn macht Schluss

Viggo Mortensen scheint seine Filmkarriere beenden zu wollen. Er mag nicht mehr.

Kommentare Total: 36

mr.wolf

Schlecht würde ich den film nicht bezeichnen. er hat ein paar gut szenen und teilweise schöne aufnahmen (wüste und so...) Aber der schluss war mir zu kitschig:
Er lässt sein pferd frei und es dreht sich nochmal so kitschig um. Es wäre nicht "viel" blöder gewesen, wenn es geagt hätte: ich werde immer bei dir sein😉

[Editiert von mr.wolf am 2008-08-17 11:56:22]

Gini89

Schlecht fand ich den Film nicht, aber umgehauen hat er mich auch nicht. Vielleicht auch weil ich auf solche Pferdefilme nicht so stehe, oder weil die Story an sich nicht die spannendste war 😴
Ist halt so ein Sontagabend Familienfilm 😛

El Chupanebrey

Hidalgo ist ein visuell gut umgesetzter Abenteuerfilm, doch die schauspielerischen Leistungen lassen viel zu wünschen übrig. Omar Sharif macht den Job noch am besten, doch der Rest (inkl. Viggo Mortensen) tut sich mit dem eh schon nicht ganz so tollen Drehbuch ziemlich schwer. Wer nicht auf eine handfeste Story, aber auf schöne Wüstenbilder und schiessende und schwertkämpfende Araber wertlegt, der ist mit diesem Film gut bedient.

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Und das logische Ende: Hidalgo, nachdem das Pferd Höllenqualen (😈) ausgestanden hat, wird vom güüüüüüüüütigen Ami in die Wildnis entlassen. 😕

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