The Grudge (2004)

The Grudge (2004)

Der Fluch

Die junge Amerikanerin Karen (Sarah Michele Gellar) arbeitet als Pflegerin in Japan. Als eine ihrer Berufskolleginnen nicht zur Arbeit erscheint, muss sie Einspringen. Als sie das Haus der Pflegebedürftigen betritt, beginnen sich unheimliche Dinge abzuspielen. Ein Fluch scheint auf diesem Gebäude zu lassen, der alle, die es betreten, verfolgen zu scheit. Seltsame Geräusche und ein mysteriöser kleiner Junge sind erst der Anfang der unheimlichen Erscheinungen, die Karen nun Verfolgen. Sie beschiesst den Fluch genauer zu erforschen, denn nur dies könnte ihr Leben retten. [ma/OutNow]

Regie
Darsteller
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Genre
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Laufzeit
91 Minuten
Produktion
, 2004
Kinostart
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Trailer Deutsch, 01:28

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Kommentare Total: 35

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Viele The Ring Deja-Vus. Die Story ist viel zu wirr zusammen gebastelt. Die Schockmomente pendeln zwischen sehr gut und zu trashig. Der Film ging recht an mir vorbei.

FireStoRm

Obwohl mich einige der Shockmomente noch tagelang verfolgt haben, aht mich dieser Streifen alles andere als Überzeugt.
Das Vegangenheit-Zukunt hinundher ist oft sehr verwirrend und wenn man nicht ganz genau aufpasst, checkt man die Story am Ende immer noch nicht. Davon abgessen lässt der Schluss sehr zu wünschen übrig.

db

The Grudge

The Grudge gehört wohl zu den neuen Fliessband Horrorfilmen, welche den Burger nochmals durchkauen, den andere bereits zweimal gegessen haben. So braucht The Grudge wiederum ein bleiches Mädchen als Bad-Guy, und lässt dieses wie auch in The Ring an den unmöglichsten Orten auftauchen. Um die Szenen etwas peppiger zu machen werden noch einige nette Sound- und Special-Effekte dazugemischt und schon hat man einen netten 08/15 Schocker.

Insgesamt sind die Schockmomente sehr gut gelungen, und obwohl er grösstenteils auf Blood and Gore verzichtet, kann er eine dichte Atmosphäre Aufbauen, versagt aber darin eine gut nachvollziehbare Geschichte zu erzählen. Es wird munter in der Zeitlinie umhergesprungen, hier ein Storystück, da wieder eines, und dazwischen irrt Sarah Michelle Gellar auf den Sets herum und versucht wie auch der Zuschauer aus dem ganzen einen Sinn zu machen.

Fazit: The Grudge ist zwar ein solides Stück Horror, das mit einigen netten Schockmomenten auffährt, aber mangels wirklich interessanter und konfuser Story bald zu einem aneinanderreihen von unspektakulären Todessequenzen verkommt. Wer einen durchschnittlichen Streifen für einen Filmabend sucht, wo es nicht zu blutig zu und her gehen soll, kann hier ruhig einen Blick riskieren, ansonsten gibt es bessere Alternativen.

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