The Girl Next Door (2004)

The Girl Next Door (2004)

Matthew Kidman (Emile Hirsch) ist im letzten High-School-Jahr und hat grosses vor. Seine Noten sind gut, sein Traum einmal Präsident zu werden ist intakt, nur in Sachen Spass und Mädels hinkt er mit seinen zwei Freunden Eli (Chris Marquette) und Klitz (Paul Dano) mächtig hinterher. Während andere Studenten ihren Spass haben, Parties feiern und die Zeit am Strand verbringen, kann sich Matthew nie so richtig überwinden, das gleiche zu tun. Bis zu dem Tag, als Danielle (Elisha Cuthbert) in sein Leben tritt....

Die junge Blondine zieht ins Nachbarhaus ein und Matthew hat den ersten Kontakt mit ihr, in dem er sie durchs Fenster beim umziehen beobachtet. Von seinen Eltern als Danielles "Fremdenführer" bestimmt, kommen sich die beiden näher und Matts Spanneraktion bleibt nicht ungestraft. Langsam entwickelt sich eine Zuneigung zwischen den beiden, die Matt so ziemlich aus der Rolle wirft. Und als Kumpel Eli eines Tages mit einem Videotape, das den wahren Beruf von Danielle zeigt, auftaucht, scheint Matts Welt endgültig zusammen zu brechen. Denn Danielle ist eine Pornodarstellerin...

Der nächste, der die Bühne betritt, ist Kelly (Timothy Olyphant). Er ist sozusagen der Manager von Danielle und die Angst, sein bestes Pferd im Stall an einen Jugendlichen zu verlieren, lässt ihn zu einigen gemeinen und unfeinen Methoden greifen. Und siehe da, er scheint sogar Erfolg zu haben, denn Danielle begleitet ihn doch noch zu einer Convention der Erwachsenenfilm-Darsteller nach Las Vegas.

Doch was macht Matt? Ist das Ende seiner Beziehung mit Danielle beschlossene Sache? Keineswegs! Er packt seine jungfräulichen Kumpels ins Auto und sie beschliessen in der Stadt des Glückspiels und der Pornographie nicht nur die blonde Schönheit zu retten, sondern endlich einmal flachgelegt zu werden.... [muri/OutNow]

Regie
Darsteller
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Genre
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Laufzeit
108 Minuten
Produktion
2004
Kinostart
- Verleiher: Elite
Links
IMDb, TMDb
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Trailer Englisch, 02:29

Kommentare Total: 13

Chemic

alles in allem kann der film aber gut unterhalten, und fürs auge gibts auch genug

die gute elisha ist eine augenweide, und darf auch mit ihren reizen spielen, der anfang der sache hat mir echt gefallen, das fand ich klasse.

Alles gesagt! Elisha ohne CTU nervt auch weniger als sonst und sieht um längen besser aus. 😄

Ghost_Dog

tja, der film ist irgendwie noch lustig, denn der mix "sex sells" und highschool fand ich gelungen, es gibt da zahlreiche schlechtere beispiele für highschool-filmchen.

die gute elisha ist eine augenweide, und darf auch mit ihren reizen spielen, der anfang der sache hat mir echt gefallen, das fand ich klasse. leider wird die story, wenn man sie denn so nennen darf, gegen schluss ein wenig ZU realitätsfremd, und es hat auch sonst einige macken, wie das zwischenspiel im motel zum beispiel, sie fällt dort ein wenig sehr schnell in alte verhaltensmuster aus der pornoindustrie...


alles in allem kann der film aber gut unterhalten, und fürs auge gibts auch genug 😉

rm

Jetzt weiss ich, warum der Film nie in den Kinos lief. Ist ja übelst uninspiriert. Wenn ich mir das kollektive Gähnen der 3000 in der HB-Halle vorstelle...

Es ist ein dümmlicher Rip-Off von Risky Business, die Musik zum Teil eine 1:1 Kopie. Und wie Rebecca De Mornay damals ist Cuthbert einfach nicht mein Typ. Da bleibt dann nicht mehr viel übrig. Vorallem wenn sie die Aura einer Analphabetin versprüht.

Lowlights: Die Pornomesse, wo nicht ein Witz zündet und die Handlung nur um diesen Oberboss erweitert wird, der dann die Schlusspointe ermöglicht. Das Motelzimmer mit der unglaubwürdigsten 180 Grad-Drehung einer Haltung einer Filmfigur in der Geschichte des Films. Die Lachnummer schlechthin war aber der Tyler Durden/Martin Rapold Verschnitt.

Hätte ich den Film produziert, wäre Cuthbert eine brave Zwillingsschwester eines versauten Luders gewesen. Dann hätte eine nette Verwechslungskomödie draus werden können und Cuthbert Fans wären doppelt bedient gewesen. Aber mich fragt ja keiner...

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