The Motorcycle Diaries - Diarios de motocicleta (2004)

The Motorcycle Diaries - Diarios de motocicleta (2004)

Die Reise des jungen Che

Der Biochemiker Alberto Granado und ein angehender Arzt mit Namen Ernesto Guevara de la Serna machen sich in den 50er von Buenos Aires aus auf eine Reise durch den südamerikanischen Kontinent. Geplant sind 8000 Kilometer in vier Monaten auf einer alten Norton 500, die sie liebevoll "La Poderosa" nennen. Was als jugendlich übermütige Fahrt auf dem klapprigsten Motorrad aller Zeiten beginnt, wird mit zunehmender Reisedauer zu einer Entdeckungsreise der eigenen Kultur und des menschlichen Elends und führt bei Ernesto zu einer neuen Identifikation seiner selbst und einer Neudefinition seiner Rolle in der Gesellschaft. Er wird später als "Che" Guevara, der kubanischer Revolutionär, in die Geschichte eingehen. [rm/OutNow]

Regie
Darsteller
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Genre
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Laufzeit
126 Minuten
Produktion
, , , , , , , 2004
Kinostart
, , - Verleiher: Pathé
Links
IMDb, TMDb
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Trailer Deutsch, 02:41

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Che im Doppelpack

Steven Soderberghs Che Guevara Projekt nimmt Formen an. Gleich zwei Filme in Planung.

Kommentare Total: 6

El Chupanebrey

Wunderschöner Film mit beschwingender Musik, spannender Thematik und sehr guten Darstellern. Diarios de Motocicleta kommt ohne allzu viel Schnickschnack aus und geht einem in einigen Szenen echt zu Herzen. Zwar hängt der Film im Mittelteil kurzzeitig etwas durch, aber ansonsten habe ich wirklich schöne, aber auch melancholische zwei Stunden verbracht.

Markus

Was mich vor dem Streifen abschreckte, war die Aussage, dass man den Film etwas 'komunistisch entschärfen' musste, da er sonst in den USA gefloppt wäre...

splendora

die landschaftsbilder sind einmalig und es ist interessant auch mal "die andere seite" von che zu sehen.
wieso sollte dieser film erklären warum guevara zu einem marxistischen guerilla-kämpfer geworden ist? das würde die ganze atmosphäre des films zusammenfallen lassen... zudem geht es ja nur um seine und granados reise durch das weite südamerika.
mir gefiel der film jedenfalls so wie er ist. ich fände es total unpassend, wenn man dabei noch auf die zukunft von guevara hinaus wäre.

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