The Butterfly Effect (2004)

The Butterfly Effect (2004)

Butterfly Effect

Vor 13 Jahren: War Evan (Ashton Kutcher) 7 Jahre alt und von einem Tag auf den anderen, veränderte sich sein ganzes Leben. Als er in der Schule ein Bild mit brutal ermordeten Menschen zeichnet und sich dann nicht mehr daran erinnern kann, ruft die Lehrerin seine Mutter (Melora Walters) an, die ihn sofort zu einem Psychiater bringt. Sie hat Angst, dass Evan das Schicksal seines Vaters ereilen könnte, der wegen Geisteskrankheit in einer geschlossenen Klinik vor sich hinvegetiert. Einige Tage später erwischt sie Evan mit einem riesigen Küchenmesser in der Hand, doch dieser weiss erneut nicht, wie er dazu gekommen ist. Dasselbe gilt für das Erlebnis, das er zusammen mit seiner Spielgefährtin Kayleigh (Amy Smart) hat, als deren Vater sie mit einer Videokamera filmen will und beide plötzlich nackt in der Garage stehen. Doch die Testergebnisse sind negativ, Evan ist laut ärztlichem Urteil völlig gesund. Der Psychiater rät jedoch, dass Evan seinen Vater besuchen soll, da ihm möglicherweise eine Vaterfigur fehle und er deswegen im Laufe der Zeit psychischen Stress angestaut hätte. Während des Besuchs gerät die ganze Situation jedoch ausser Kontrolle. Sein Vater greift ihn an und wird dann, beim Versuch der Betreuer ihn von Evan wegzuzerren, getötet.

Vor 7 Jahren: War Evan 13 und kam mit seinen Freunden auf die glorreiche Idee, mit Dynamit einen Briefkasten in die Luft zu jagen. Er kann sich noch daran erinnern, wie sein Freund die Dynamitstange in den Briefkasten legte, sie anzündete und alle auf die Explosion warteten, doch danach, wieder ein Blackout. Er weiss erst wieder, dass sein Freund mit einem Krankenwagen weggebracht wurde. Nicht einmal die Anderen wollen ihn darüber aufklären, was geschehen ist. Es sei so schrecklich gewesen, dass sie es nur noch vergessen wollen. Einige Zeit später beginnt Evan mit Kayleigh auszugehen, was deren gewalttätigem Bruder sichtlich missfällt. Sein Hass geht sogar so weit, dass er Evans Hund mit Benzin übergiesst und verbrennt, Kayleigh brutal mit einem Brett ohnmächtig schlägt und droht, Evan zu töten. Daraufhin zieht Evan mit seiner Mutter weg.

Heute: Ist Evan 20, studiert an einer Universität und hatte seit 7 Jahren kein Blackout mehr. Als er eines Tages ein Mädchen mit auf sein Zimmer nimmt, entdeckt diese seine alten Tagebücher aus der Kindheit und bittet ihn, ihr daraus vorzulesen. Während er das tut, erlebt Evan seine Vergangenheit plötzlich noch einmal, sieht auch das, woran er sich vorher nicht erinnern konnte. Jetzt, da er weiss, was damals in der Garage passiert ist (Wird hier natürlich nicht verraten ;-)), will er unbedingt mit Kayleigh reden. Er fährt zurück an seinen ehemaligen Wohnort und sieht, wie sie sich in einem Café abschuftet und von den Männern dort begrabscht wird. Nach der Arbeit will er sie nach Hause bringen, doch sobald er sie auf das heikle Thema anspricht, macht Kayleigh dicht. Verzweifelt läuft sie davon und ruft ihm zu, dass ihr Leben niemals besser werden wird. Am nächsten Morgen ist sie tot, hat sich selber umgebracht, weil sie ihr trostloses Leben nicht mehr länger ertragen konnte. Doch Evan weiss jetzt, dass er anhand seiner Tagebücher in der Zeit reisen kann. Und er beginnt, die Vergangenheit immer weiter zu verändern ... [kat/OutNow]

Regie
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Darsteller
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Genre
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Laufzeit
113 Minuten
Produktion
, 2004
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IMDb, TMDb
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Kommentare Total: 40

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Schliesse mich meinen Vorschreibern an. The Butterfly Effect ist spannend, unterhaltsam und interessant. Auch Kutcher kann Schauspielern😮. Leider habe ich (wieder typischerweise) zu viel erwartet. Ich hätte mir gerne bei der Story noch mehr Fakten gewünscht.

jon

Absolut genialer Film!

Ich bin hin und weg, genau meine Wellenlänge. Könnte tatsächlich zu einem meiner Lieblingsfilme werden. 😛

Rubberduck

Oh man schade, der Film hätte von mir die vole Punktzahl bekommen ,wenn da nicht diese kleinen unrealistischen Dinge wären, wie z.B. das Thommy 2 köpfe kleiner als jeder man trotzdem alles und jeden fertig macht und sich scheinbar keiner wehren kann. Naja, die jugendlichen schaupsieler haben zwar überzeugt, aber waren falsch gewählt, von der grösse her stimmt das einfach nicht, aebr sonst einer der besten Filme die ich gesehen habe!

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