Blueberry (2004)

Blueberry (2004)

Blueberry und der Fluch der Dämonen

Der wilde Westen. Rauhe Kerle, hübsche Mädchen, harter Alkohol und Schlägereien im Saloon. In einer kleinen Stadt namens Palomito versucht Sheriff Mike (Vincent Cassel) für Recht und Ordnung zu sorgen. Hilfe, wenn man das denn so nennen mag, bekommt er vom Hilfsscheriff Jimmy (Colm Meaney), der zwar eher Jagd auf die nächste Flasche Whisky macht, aber trotzdem da ist, wenn er gebraucht wird.

Seit Jahren schon versucht Sheriff Nick seinen Erzfeind, den Banditen Wally (Michael Madsen) dingfest zu machen. Dieser hatte, vor vielen Jahren, Nicks erste Liebe zerstört und sich somit Nick zum Feind gemacht. Und als dieser Wally in den Besitz einer Schatzkarte kommt, die zu unglaublichen Goldvorräten führen soll, muss dieses Vorhaben verhindert werden.

Sheriff Nick, in jungen Jahren von Indianern nach dem Zwischenfall mit Wally aufgepäppelt und als Fremder in ihren Kreisen akzeptiert, macht sich ebenfalls auf den Weg zu den heiligen Bergen. Auf ihn warten zwei Aufgaben, denen er sich stellen muss. Erstens muss er Wally endgültig besiegen und zweitens muss er sich endlich seinen eigenen Dämonen stellen, die ihn schon seit langer Zeit von innen her aufzufressen drohen. Doch bevor die ultimative Auseinandersetzung ansteht, versucht eine junge Frau (Juliette Lews) den Sheriff für sich zu gewinnen. Doch auch sie muss einsehen, dass die eigenen Dämonen dem guten Nick nicht einfach so "frei" lassen werden.... [muri/OutNow]

Regie
Darsteller
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Genre
,
Laufzeit
124 Minuten
Produktion
, , 2004
Kinostart
Links
IMDb, TMDb
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Kommentare Total: 3

papp

der film krankt am hauptdarsteller, der ihn leider nicht genug trägt.
mir hat das ganze sehr gefallen, obwohl er kaum in den schatten von "dead man " kommt.madsen war perfekt, die psychadelische szene am schluss 10 minuten zu lang aber sonst genau das was zu erwarten war...falls man kounen kennt.😉
eigentlich müsste ich jetzt trotzdem was abziehen, der drogentripp ist nämlich stark von ken russels "altered states" gekupfert (kommt nicht mal an den ran) 😠

[Editiert von papp am 2006-01-22 11:15:45]

Adörli

Genau!
Ein *** langweiliger Film bei dem
mir mehr als nur die Füsse eingeschlafen sind.
Alls ich mir den DVD gekauft hatte, hab ich
auf eine würdevolle Umsetzung des grandiosen Comics gehofft.
Doch der Film hat mit den BD's aussert dem
Namen der Titelfigur rein gar nichts gemein.

muri

Filmkritik: Say no to drugs!

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