AVP: Alien vs. Predator (2004)

AVP: Alien vs. Predator (2004)

Milliardär Charles Bishop Weyland (Lance Henriksen) hat mit Hilfe eines Überwachungssatelliten eine grosse Tempelanlage in der Antarktis entdeckt. Um die tief unter der Eisoberfläche vergrabene Anlage zu erreichen und zu erforschen, trommelt er die weltbesten Wissenschaftler zusammen. Das zwanzigköpfige Forschungsteam wird von der Eisforscherin Alexa Woods (Sanaa Lathan) geleitet.

Nach einem gefährlichen Abstieg erreicht das Team die fremde Tempelanlage. Sofort dringt das Team in das Gebilde ein und versucht heraus zu finden, für was die Anlage diente. Noch wissen die Wissenschaftler nicht, dass die Tempelanlage tausende Jahre alt ist und von Predatoren benutzt wurde. Und genau diese Jäger sind auf dem Weg zur Erde, um in der Tempelanlage die letzten Aliens zu vernichten. Doch die Aliens haben dank den ahnungslosen Menschen einen Weg gefunden, sich zu vermehren... [sj/OutNow]

Regie
Darsteller
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Genre
, ,
Laufzeit
101 Minuten
Produktion
, , , , 2004
Kinostart
, , - Verleiher: Fox
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Trailer Deutsch, 02:00

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Kommentare Total: 88

yan

AVP ist wie erwähnt kein Knaller. Spass macht er trotzdem.
Die Kills hätten bisschen weniger im Off stattfinden dürfen und die Story ist äusserst banal.
Die Action stimmt, Spannung ist vorhanden und vor allem gefallen die schönen Effekte.
Sicher kein Meilenstein, aber als Partyfilm perfekt geeignet.

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Alien vs. Predator ist sicherlich nicht der Knaller, den sich viele versprochen haben. Dafür ist die Story zu lahm. Die Menschen sind völlig überflüssig. Man schmeisst einfach eine Gruppe von Forschern zusammen um sie sterben zu lassen. Dies kam mir sehr oberflächig vor.

Trotzdem sind die Aliens und die Predators cool. Man hat zum Glück auf die alten Elemente geachtet, mit denen beide Viecher bekannt wurden. Auch sonst mag das Teil durchgehend zu Unterhalten.

oskarello

Wenn auch viel zu spät, so breche ich doch hier eine Lanze für diesen kleinen, spannenden und schnell geschnittenen Film. Ich kenne beide Reihen, sowohl als Comics, als auch als Film. Und ich glaube, man konnte es kaum besser machen. Mit den Predator-Filmen kann er sich allemal messen, vielleicht nicht mit zweien der Alien-Reihe - das ist aber auch klar, oder ?
Mir gefiel die toughe Kämpferin, die sich den Respekt des Predators erarbeitet, der sie als Mitkämpfer akzeptiert - eine Seitenschiene der AVP-Comics behandelt dieses Thema. Mier gefiel auch die Idee der Rubik's Pyramide, die den Kämpfern Vor- und Nachteile bringt. Die Kampfszenen sind gut und rasant geschnitten und auf die ganze Gore-Sudelei wird verzichtet. Die Queen bekommt einen grossen Action Part und kann nach Herzenslust herumfauchen, bis sie endlich ausmanövriert wird, dabei ist Teamarbeit zwischen Mensch und Predator gefragt. Auch Bishop darf hier einen tragischen Part abgeben, der mir recht gut gefallen hat. Dabei wird auch darauf Rücksicht genommen, wie sich die Predatoren Kranken gegenüber verhalten.
Der Schluss wirft leider zwei Fragen auf, die eindeutig zu offen gelassen wurden, nämlich, was macht die Queen, nachdem sie noch lebendig ins Wasser hinuntergesunken ist, und was macht die Kämpferin, nachdem die Feuer erloschen sind und die Minus 40° oder so, die in der Gegend herrschen, über sie hereinbrechen werden. An ihrer Stelle hätte ich bei den Predatoren ein Taxi bestellt.
Nachdem wir jetzt den zweiten Teil kennen, sollten wir uns glücklich schätzen, dass es diesen ersten Teil gibt, so, wie er ist. Und beten, dass Anderson einen eventuellen dritten Teil übernimmt, ja ja !

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