Les triplettes de Belleville (2003)

Das grosse Rennen von Belleville

Auch kleine Personen haben grossen Hunger

Irgendwo in Frankreich, auf dem Land, wohnt eine Mutter mit ihrem Sohn. Diesen zu irgendwas zu begeistern fällt schwer. Diverse Geschenke entfachen keine Freude und die Mutter scheint am Ende ihrer Ideen angelangt. Bis sie eines Tages merkt, dass der Kleine auf Fahrräder steht. Kurz darauf steht so ein Teil in der Wohnung und es wird mächtig damit ums Haus gefahren.


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Film-Informationen

Deutscher Titel: Das grosse Rennen von Belleville
Englischer Titel: Belleville Rendez-vous

Drehorte: Frankreich, Belgien, Kanada, Grossbritannien, Lettland 2003
Genres: Animation, Komödie
Laufzeit: 80 Minuten

Kinostart: 02.10.2003
Verleih: Frenetic Films

Regie: Sylvain Chomet
Drehbuch: Sylvain Chomet
Musik: Benoît Charest

Darsteller: Béatrice Bonifassi, Lina Boudreau, Michèle Caucheteux, Jean-Claude Donda, Mari-Lou Gauthier, Charles Linton, Michel Robin, Monica Viegas

» The Internet Movie database (IMDb)


Kommentare zum Film

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20 Kommentare

Gestern mal wieder geschaut. Wirklich ein wunderbarer Trickfilm, der zeigt, was für einen herrlich abgedrehten Humor die Franzosen doch haben.
Und die PG-13-Wertung ist absolut gerechtfertigt. Les Triplettes de Belleville ist definitiv nichts für Kinder, die an Disney etc. gewöhnt sind.

Genialer (Fast-) Stummfilm! Riesenspass hatte ich bei der französischen Mafia und Fred Astaire, der von seinen Schuhen aufgefressen wird.

[Editiert von El Chupanebrey am 2007-04-06 11:27:45]

das verb heisst rire und nicht rier also la vache(elle)rit


Whatever...bin ich Russe? Nö, also...La ferme! :o):o)

Zitat Markus_Staeheli (20041229174445)

Lustiger Film etwas anderes als die Amerikanischen oder Japanischen Zeichentrickfilme...

auch die kleinen Gags am Rande sind zu brüllen...statt 'la vache qui rie' heisst der Käse 'La valkirie'

Fön, just fön

das verb heisst rire und nicht rier also la vache(elle)rit

Aussergewöhnlicher, hervorragend gezeichneter, komischer und satirischer Trickfilm.
Mit einer ganz einfachen Story verstehen es die Macher einen Seitenhieb auf das Radsport-Business zu landen. Ja, auch Armstrong sollte sich den Film mal ansehen ;o)