Sylvia (2003)

Cambridge, 1956: Sylvia Plath (Gwyneth Paltrow) ist Studentin an der renomierten Universität. Als hoffnungsvolle Poetin wird sie von Edward "Ted" James Hughes' (Daniel Craig) vernichtend-beissenden Besprechung eines ihrer Gedichte ziemlich angerüttet; doch nachdem sie mit dem Kritiker himself zusammentrifft, ist ihm sogleich "verfallen"... wie so viele Ladies.

Sylvia und Edward heiraten und ziehen in Richtung Amerika, wo sie auf Sylvia's umsichtige Mutter, Aurelia (Blythe Danner) treffen, die den frischgebackenen Ehemann erinnert resp. hinweist, seine Frau stets gut zu behandeln. Aurelia streicht dabei besonders hervor, dass ihre Tochter schon einige Selbsttötungs-Versuche hinter sich hat. Die Zwei lassen sich an der Küste in einem cosy Cottage nieder, doch Sylvia leidet unter einer Schreibblockade. Dies nicht zuletzt deshalb, weil "Ted" als Poet einen Erfolg nach dem anderen feiert und sie Verdacht schöpft, er gehe fremd...!

Trotz der Ermutigung von Al Alvarez (Jared Harris) und später ihrem Nachbarn, Professor Thomas (Michael Gambon), wird Sylvia immer mehr in einer Depressions-Spirale hinabgezogen, die sie schliesslich bis an den Rand der Selbstaufgabe bringt. [nd/OutNow]

Regie
Darsteller
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Genre
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Laufzeit
110 Minuten
Produktion
2003
Kinostart
- Verleiher: Filmcoopi
Links
IMDb, TMDb
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Kommentare Total: 2

IceScalar

lol interessante kritik, sprichst irgendwie grad 2 grundsatz - themen an. Was denkst du, hat es auch einen grund dass vermehrt "Depression" und "menschliche Verzweiflung" von verschiedenen Drehbuchschreibern behandelt wird? ich denk schon ;)
und das mit Unterhaltungsfilm ist halt auch sone sache... gibt halt viele leute die nicht ins kino gehen um sich blind ab irgendwelchen perversen witzen abzulachen ;)

gruss

ice

nd

Filmkritik: And up... and down... and up... and down

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