Seabiscuit (2003)

Seabiscuit (2003)

Seabiscuit - Mit dem Willen zum Erfolg

Die Zeit der "Great Depression" in Amerika. Der Geschäftsmann Charles Howard (Jeff Bridges) versucht sein Leben nach einer Familientragödie wieder aufzubauen. Während er in Tijuana weilt trifft er die sehr attraktive Marcela Zabala (Elizabeth Banks), verliebt sich Hals über Kopf und macht sie zu seiner zweiten Ehefrau.

Die gemeinsamen Projekte der Howards sind bereits geschmiedet. So wollen die beiden Frischverliebten ein gewinnbringendes Rennpferd kaufen und engagieren dazu - als Insider mit dem richtigen Riecher - den ehemaligen Cowboy Tom Smith (Chris Cooper).

Tom, der eine spezielle, fast schon geheimnisvolle Beziehung zu Pferden hat, wählt für die Howards den dreijährigen, anscheinend problematischen "Seabiscuit" aus, der bisher noch nie ein Rennen gewonnen hat. Zudem nimmt er Johnny "Red" Pollard (Toby Maguire), einen gut ausgebildeten aber erfolglosen Boxer als Jockey unter seine Fittiche. Tom sieht das gewisse Etwas, einen gemeinsamen "Spirit", der Johnny und Seabiscuit verbindet und spannt die beiden - Jockey und Pferd - kurzum zusammen.

Bald darauf stehen Johnny und Seabiscuit bei jedem Rennen auf dem Gewinnertreppchen und ziehen damit die Aufmerksamkeit von "Tick-Tock" McGlaughlin (William H. Macy) auf sich. Charles Howard, immer noch Geschäftsmann, will daraufhin, dass Seabiscuit gegen den Super-Champion "War Admiral" antritt. Doch dessen Eigentümer Samuel Riddle (Eddie Jones denkt nicht daran, die Herausforderung anzunehmen.

Drei Männer, die sich in unterschiedlicher Weise um Seabiscuit "kümmern"... Und jeder der drei - ob Eigentümer, Coach oder Jockey - sucht in Seabiscuit seine zweite Chance. [th/OutNow]

Regie
Darsteller
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Genre
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Laufzeit
140 Minuten
Produktion
2003
Kinostart
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Links
IMDb, TMDb
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Kommentare Total: 17

WideScreen03608

Da ich mit einer starken Erkältung zu kämpfen hatte und mich demzufolge auf's Sofa legte und sonst grad nichts anderes in der Glotze kam (an diesem wolkenverhangenen Sonntag), schaute ich mir diesen Film heute Nachmittag auf SF zwei an.

Und: der Film hat mir richtig gut gefallen. Ich habe richtig mitgefiebert (beinahe im wahrsten Sinn des Wortes) mit den Charakteren, allen voran aber mit Seabiscuit und den herzensguten Menschen, die ihn umgeben haben und immer an dieses geplagte und traumatisierte Pferd geglaubt haben Ich hab's sonst wirklich nicht so mit Pferden, aber dieser Film ging mir schon sehr ans Herz. Gelacht habe ich aber auch - über den irren Radiokommentator, köstlich gespielt von William H. Macey.

Ein Film also, den man durchaus mal gesehen haben darf.

El Chupanebrey

Bin zwar nicht der grösste Pferdefan der Welt, doch der Film hat mir gut gefallen. Die Schauspielleistungen sind solide und auch die Story ist gut. Manchmal wird es mit dem Kitsch zwar etwas übertrieben, doch gut ist der Film allemal.

Ghost_Dog

naaaaja, so begeistern konnte mich der pferdchen-film nicht wirklich. der film hat eindeutig überlänge. sehr gut sind die rennszenen, die sind wirklich spannend und intensiv gemacht worden. auch die darsteller sind gut.
ein bisschen zu schmalzig und eindeutig zu lang.

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