Once Upon a Time in Mexico (2003)

Once Upon a Time in Mexico (2003)

Irgendwann in Mexico

Irgendwann in Mexiko. Irgendwo in Mexiko. Revolution. Gier. Rache.
Nach einer erschütternden Tragödie in seinem Leben hat sich El Mariachi (Antonio Banderas) einem Leben in Einsamkeit und Isolation ergeben. Er wird jedoch aus seiner Melancholie gerissen, als ihn der undurchschaubare CIA-Agent Sands (Johnny Depp) für einen tollkühnen Mordplan gewinnen will, in den der Präsident von Mexiko, ein kompromissloser Drogenbaron (Willem Dafoe) und ein korrupter General verwickelt sind.

El Mariachi hat seine eigenen Gründe dafür, warum er den Auftrag annimmt: Er will Rache! Und so schart er seine zwei einzigen Freunde um sich und zieht in die Schlacht, an deren Ende nur der stehen wird, der ein reines Herz hat und zu glauben bereit ist. An die Liebe. An die Freiheit. Und an ein aufrechtes Mexiko. [pv/OutNow]

Regie
Darsteller
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Genre
,
Laufzeit
102 Minuten
Produktion
2003
Kinostart
, , - Verleiher: Disney
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IMDb, TMDb
Thema
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Kommentare Total: 33

dreammaster

totlangweilig! die story intressiert keine sekunde, warum auch....
die action war in desperado besser...ich habe fast jede minute auf die uhr gesehen, so gelangweillt hat mich das ganze. dieser film hätte man besser nicht gedreht, verschendete zeit!

Sacri

Schade, wirklich.

Von der Mariachi Trilogie hab ich den ersten Teil zwar nie gesehen, aber Desperados gehört zu meiner "den kann ich immer wieder schauen" Liste.

Mexiko fand ich grösstenteils..langweilig, und das betrübt mich doch sehr, da mich Mariachis in verbindung mit Rodriguez an Action erinnern

Johnny Depp war wirklich hervorzuheben, auch gefiel mir die Sache mit dem FBI Mann im Ruhestand.

Once upon a time in Mexico findet den Weg in meine DVD Sammlung höchstens, falls ich ein Mariachi Pack kaufe. Ansonstens wirds nur Desperados schaffen.

db

Once upon a time in Mexico - oder Irrwege führen auch zum Ziel

Desperado hat mir mit seiner Überdrehten simplen Art recht gut gefallen und bot auch recht gute Unterhaltung. Once upon a time in Mexico bildet den Abschluss dieser Trilogie und kommt mehr als Konstruiert daher.

Warum Salma Hayek es überhaupt aufs Cover geschafft hat, mit ihrem rund 2 Minuten Auftritt, wurde wohl schon genug durchgekaut, Johnny Depp hat jedenfalls seinen Platz verdient, denn spätestens wenn er etwas sehr wichtiges verliert überzeugt er absolut, auch in seiner Verwandlungsfähigkeit. Die anderen Schauspieler geben auch ihr Bestes, obwohl der FBI Typ und Banderas zusatzgitarristen wohl am überflüssigsten waren.

Ansonsten Angelt sich der Film von Szene zu Szene, versucht eine zusammenhängende Story zu erzählen und gleichzeitig die Coolness von Desperado zu erreichen. Das erreicht er zwar in den Flashbacks, wo auch Hayek vorkommt, in Verbindung mit dem Film machen sie allerdings wenig Sinn. So quetschen sie viele Handlungsstränge auf möglichst kurze Zeit, die lose miteinander verknüpft sind und teilweise nur wenig zur Handlung beitragen.

Fazit: Once upon a time in Mexico ist ein sehr konstruierte Angelegenheit, die viele Stars bietet und das gleich noch mit einigen übertriebenen Actionsequenzen koppelt. Einiges schwacher als Desperado aber durchaus noch unterhaltend.

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