Matchstick Men (2003)

Matchstick Men (2003)

Tricks

Der neurotische Trickbetrüger Roy findet heraus, dass er eine 14-jährige Tochter hat, die ihn gerne kennenlernen möchte. Dies bringt Roys Leben völlig durcheinander. Trotzdem kommt es zum Treffen und Teenager Angela entpuppt sich dabei als Naturtalent was Tricksereien betrifft.

Regie
Darsteller
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Genre
, , ,
Laufzeit
116 Minuten
Produktion
2003
Kinostart
, , - Verleiher: Warner Bros.
Links
IMDb, TMDb
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Trickkunst ist kein Verbrechen.

Der neurotische Trickbetrüger Roy findet heraus, dass er eine 14-jährige Tochter hat, die ihn gerne kennenlernen möchte. Dies bringt Roys Leben völlig durcheinander. Trotzdem kommt es zum Treffen und Teenager Angela entpuppt sich dabei als Naturtalent was Tricksereien betrifft.

Putzfimmel und andere Abzockereien!

Der neurotische Trickbetrüger Roy findet heraus, dass er eine 14-jährige Tochter hat, die ihn gerne kennenlernen möchte. Dies bringt Roys Leben völlig durcheinander. Trotzdem kommt es zum Treffen und Teenager Angela entpuppt sich dabei als Naturtalent was Tricksereien betrifft.

Kommentare Total: 25

VesperLynd89

Die Story ist ja hinreichend bekannt, deshalb beginne ich mal mit dem Cast.

Nicolas Cage: Was soll man angesichts dieser schauspielerischen Leistung schon Schlechtes sagen. Der Typ sollte aufhören diese Alien-erobern-die-Welt-Next-The knowing-Scheisse zu drehen, sondern eher sowas oder National trasure. Der Mann verkauft sich nämlich in den Alien-Filmchen völlig unter Wert, was man an diesem Film besonders gut sieht.

Alison Lohman: Man nimmt ihr wirklich dieses unschuldige Mädchen ab. Die Harmonie mit Nic Cage kann man sehen.

Besonders gefallen hat mir der Aha-Effekt gegen Ende gefallen, als die Story in eine völlig andere Richtung lief.

El Chupanebrey

Matchstick Men ist, verglichen mit anderen Filmen von Ridley Scott, ein kleiner Film, der aber dennoch zu unterhalten vermag. Nicolas Cage mal wieder in einer Rolle, die gut zu ihm passt, ein pfiffiges Drehbuch und sympathische Nebencharaktere. Leider wirds am Ende etwas zu haarsträubend...

Chemic

Tja die Moral des Films siegt! Wer andere verarscht, wird selbst verarscht. Cages Charakter hat nun seine Betrügerkarriere hinter sich, der tolle Job des Tepichverkäufers ist jetzt halt sozusagen der "Dank" für sein altes Leben. Die Suche nach seinem Partner hätte nur zur Folge das er wieder in diesen verbrecherischen Sumpf zurück kehrt und auch seinen Job wieder verlieren würde!

Also fetter Amoklauf von Cage gegen seinen partner ist nicht drin. Wie gesagt, die Moral siegt, wenn auch bisschen gar gutmütig.

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