In the Cut (2003)

In the Cut (2003)

Aufschneider

Franny Avery (Meg Ryan) ist eine attraktive 40jährige, die an der New Yorker Uni Englisch unterrichtet. Sie schreibt an einem Slang-Wörterbuch und hat ein Faible für Poesie. Den Mann fürs Leben fand sie aber noch nicht. Ihre Halbschwester Pauline (Jennifer Jason Leigh) hat viele Männerbeziehungen und findet es eine Schande, dass eine so schöne Frau wie Frannie ohne Mann durchs Leben zieht.

Als Franny sich mit Cornelius (Sharrieff Pugh), einem ihrer Studierenden, in einer Bar trifft, überrascht sie auf dem Weg zur Toilette ein Paar beim Fellatio. Ausser das Tattoo auf der Innenseite seines Handgelenks, und ihre roten Haare kann sie die beiden nicht genauer erkennen. Die Frau wird später in Frannies Garten tot aufgefunden. Die beiden Detectives Molloy (Mark Ruffalo) und Rodriguez (Nick Damici) sind mit dem Fall beschäftigt. Sie involvieren Franny in der Tätersuche. Obwohl Molloy das gleiche Tattoo hat wie der mutmassliche Mörder, lässt sich Franny auf eine heisse Affäre mit ihm ein. Ihre grössten sexuellen Wünsche werden erfüllt, gleichzeitig ist sie sich nicht sicher, ob ihr neuer Bettgefährte es nicht auch anderweitig auf sie abgesehen hat... [rm/OutNow]

Regie
Darsteller
, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,
Genre
,
Laufzeit
119 Minuten
Produktion
, , 2003
Kinostart
, , - Verleiher: Pathé
Links
IMDb, TMDb
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Bummsfallera!

Locarno 2018: Spike Lee, Desktop-Thriller und ein 14-Stünder

Auch in diesem Sommer heisst es wieder "Film ab" in der Sonnenstube der Schweiz. Das Filmfestival von Locarno lädt zu seiner 71. Ausgabe und hat wieder einige Leckerbissen parat.

Kommentare Total: 10

pb

DVD-Review: Bummsfallera!

th

najo, najo. viel nackte haut, viel rumgemache und für einmal sogar ein männliches genital in voller grösse... doch besser macht das den film nicht. die story ist flach und voraussehbar, da helfen auch die paar plot twists und grusel-elemente (stichwort: waschmaschine) überhaupt nicht.

schade. trotzdem recht lustig, mal meg ryan in einem "etwas anderen" film zu sehen!

imfi

Nun, die Kritiker haben mich gewarnt...

...trotzdem wagte ich mich gestern ins Kino. "In the cut" war nicht extrem schlecht, aber irgendwie weiss ich heute noch nicht, worum es in diesem Film ging. D.h. eine Story hatte er ja schon. Nur sollte diese wohl mehr als roter Faden dienen.

Voyeurismus auf Amerikanisch - ich frage mich wirklich, wie viele Szenen in den USA rausgeschnitten worden sind. Lustig fand ich das Päärchen neben mir...

...beim berühmten blowjob sagte sie nur verächtlich: Igitt, igitt! Und ich frage mich, wie deren Sexleben wohl aussieht.

Sicherlich nicht schlecht, wenn die Amis mal mit der Realität konfrontiert werden. Aber auf diese langweilige Art und Weise muss es denn nicht unbedingt sein.

Blut, nackte Haut, New York Slang - war es das?

Der einzige Aufsteller war Meg Ryan - trotz der schlechten Kritiken hat sie mich in diesem Film überzeugt.

By the way... noch nie habe ich im Kino so viele schlafende Menschen gesehen 😊

Ich empfehle diesen Film niemandem. Aber ich rate auch nicht davon ab.

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