Dreamcatcher (2003)

Dreamcatcher (2003)

Henry (Thomas Jane), "Beaver" (Jason Lee) und ihre beiden Freunde Jonesy und Pete machen wie jedes Jahr einen gemeinsamen Jagdausflug in den Wäldern von Maine. Seit früher Kindheit sind die vier Kumpels und haben inzwischen zwar ihre eigenen Leben und Probleme, verbringen aber jedes Jahr diese eine Woche zusammen. Denn als sie in ihrer Kindheit den geistig zurückgebliebenen Duddits (Donnie Wahlberg) vor Schlägern retteten, ist nichts mehr so wie es war. Die Freunde haben Duddits's Gabe zur Telepathie übernommen. Wie sich aber herausgestellt hat, ist diese Gabe allerdings eher ein Fluch für die vier.

Als sie dieses Jahr in ihrer Hütte sitzen und sich über ihren Fluch Gedanken machen, taucht ein verstörter Jäger auf. Der Mann ist von einer ausserirdischen Lebensform befallen und ihm auf der Spur ist das amerikanische Militär unter dem Kommando des kompromisslosen Colonel's Curtis (Morgan Freeman). Und sein Job ist es, diese Aliens, die sich in die Körper der Menschen fressen, zu zerstören.

Die vier Freunde sind in grösster Gefahr, denn es gilt nun, sich gegen das nahende Militär zu wehren und sich natürlich nicht von den Aliens kontrollieren zu lassen. Dass die Aliens von einem der Freunde Besitz ergreift, macht die Sache nur komplizierter und aussichtloser. Zur falschen Zeit, am falschen Ort... [muri/OutNow]

Regie
Darsteller
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Genre
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Laufzeit
136 Minuten
Produktion
, 2003
Kinostart
, , - Verleiher: Warner Bros.
Links
IMDb, TMDb
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Trailer Deutsch, 02:01

Kommentare Total: 18

El Chupanebrey

Och, war ein ganz netter Film mit hübscher Unterhaltung. Doch zum Schluss hat der Film mit Überlänge zu kämpfen, ausserdem wird das Genre im Minutentakt gewechselt (mal Horror, mal Action, mal Drama), was einem doch etwas schräg reinkommt. Aber sooooo schlecht ist der Film auch nicht.
Ausserdem bekommt man das Gefühl, dass Scooby-Doo doch nicht ganz so schlecht und überholt ist. 😉

Alles in allem ein durchschnittlicher Film, der, soviel ich gehört habe, absolut nicht an den Roman herankommt.

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Das Bombardieren der Aliens kam offenbar beispielsweise nicht im Buch vor.

[Editiert von El Chupanebrey am 2008-01-10 11:47:09]

mersad

stephen king ist ein king, und der roman zum film ist grosse klasse, aber die film realistion ist schwach... ich entschuldige mich fuer die tipfehler, ich komme nicht aus deutschland

Ghost_Dog

NAJA! eingentlich hätte der film ja vieles zu bieten! die ausgangslage jedenfalls ist hervorragend, die jungs, der komische sonderling, von dem niemand was genaues weiss, und die (plötzlichen) fähigkeiten der bande.

aber leider wird der film mit der zeit echt abstrus, die military-einlage macht wenig sinn und spielt eigentlich auch keine grosse rolle. schade. auch die erklärung, der olle freeman sei verrückt geworden... naja, nicht gerade der brüller. zudem: die bande hat superkräfte, aber sie werden wie die andern menschen wie lämmer dahingerafft. -.-

leider hab ich wohl die schluss minute ned ganz mitgekriegt, erfährt man noch was über duddits, seine herkunft oder so?

fazit ansonsten: interessanter gedanken, jedoch nicht wirklich gut zu ende gedacht. und wieso der film dreamcatcher heisst, ist mir auch nicht wirklich klar. denn träumen tun sie ja nicht.

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