Deep Blue (2003)

Deep Blue (2003)

Deep Blue - Entdecke das Geheimnis der Ozeane

In a Galaxy, far far away... falsch, so weit entfernt ist diese grösstenteils unbekannte und unerforschte Welt gar nicht. 70% der Erdoberfläche besteht aus Wasser, und ist eine eigene Welt. Die Ozeane beherbergen eine schier endlose Vielzahl an Lebensformen. Deep Blue nimmt uns auf eine Reise mit und zeigt uns die schönsten Geheimnisse dieser Welt.

Im den Meeren von Patagonien erleben wir, wie gefährlich das Leben kleiner Seelöwen ist - mit den Killerwalen immer auf der Lauer. Albatrosse im südlichen Ozean müssen extremen Naturgewalten trotzen. Delphine und Haie attackieren einen Sardinenschwarm - und wir mittendrin! Doch auch an den Ufern passiert eigenartiges: Armeen von Blauen Soldatenkrabben rennen die Küstenlinien entlang.

Im Korallenriff finden wir ein tropisches Korallenparadies, voller farbiger Bewohner. Doch bei Nacht zeigt es sich in einem ganz anderen, gefährlichen Gesicht... Klein und fein - das Plankton. Fressen und Gefressen werden - ein ständiger Kreislauf des Lebens. Doch nicht nur die Kleinen müssen daran glauben: Killerwale jagen das Junge einer Grauwalmutter.

Die Reise führt noch zu unzähligen weiteren Orten und Lebewesen... bis in die tiefsten Tiefen der Meere. [th/OutNow]

Regie
,
Darsteller
, , , , ,
Genre
Laufzeit
83 Minuten
Produktion
, 2003
Kinostart
, ,
Links
IMDb, TMDb
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Kommentare Total: 13

El Chupanebrey

Vielleicht liegts einfach daran, dass ich Filme über das Meer (besonders die Tiefsee) liebe. Aber ich fand diesen Film super und kann ihn wärmstens empfehlen. Allein schon die Aufnahmen der Tiefsee oder der fischenden Albatrosse sind es wert, diesen Film zu sehen.

db

Deep Blue ist einer dieser Filme, wo man wieder einmal erkennt wie schön diese Kugel wirklich ist, auf der wir leben.

Er kommt mit wunderschönen Bildern, stylisch in slow motion und ausgezeichnet ausgeleuchtet. Hautnah kann man erleben wie Wale, Delphine und kleine Fische an einem vorbei schwimmen, aus dem Wasser springen oder Vögel am Himmel segeln. Gestochen scharfe Bilder in tiefen Farben und der dazu choreographierte Soundtrack runden das Bild ab. Viele grosse Adjektive ich weiss, aber optisch muss sich diese Perle eindeutig nicht verstecken. Eine Wonne diese zu betrachten.

Ist er allerdings über alle Zweifel erhaben? Bei weitem nicht. So schön die Bilder auch sein mögen, schon bei Final Fantasy hat es ohne Story nicht geklappt und diese ist hier eindeutig etwas kurz. Aus dem Off werden ein paar erklährende Worte ins Bild geworfen und damit hat sichs. Ich bin sehr Wissenshungrig und somit hätte ich noch gerne etwas mehr erfahren über all diese Wesen. So reihen sich die Bilder aneinander und so dümpelt der Film vor sich hin ohne Ziel und Weg.

Fazit: Als Dokumentarfilm ist er mir trotz der schönen Bilder zu Mager. Eigentlich schade hätte mit leichtigkeit viel mehr werden können als ein schöner Bildschirmschohner. Allerdings sicher zu empfehlen und mit garantie einen Blick wert. Denn Staunen wird man sicher. 😮

rs

Filmkritik: Wundersame Wasserwelt
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