Bringing Down the House (2003)

Bringing Down the House (2003)

Haus über Kopf - Betreten auf eigene Gefahr

Peter Sanderson (Steve Martin) ist Anwalt. Und wenn das noch nicht genug wäre, wurde er auch von seiner Frau geschieden, obwohl da (seinerseits) noch Gefühle sind waren. Tja, wie es jeder gute Mann macht, nimmt er sein Leben wohl oder übel selber in die Hand. Und das geht am besten per Internet-Chat.....

Dort lernt er auch das "Lawyer-Girl" kennen. Er, in der Annahme dass sie weiss, blond und Anwältin ist, macht auch gleich Nägel mit Köpfen und lädt sie zu sich nachhause ein. Der Wein ist parat, die Kerzen brennen und vielleicht gibt's ja Aktivität im Hause Sanderson. Die Tür klingelt, doch vor ihr steht weder eine Blondine, noch eine Anwältin, sondern Charlene (Queen Latifah). Dunkel mit weiblichen Rundungen und einer "Schnurre", die vor nix halt macht....

Natürlich wird sie nicht gleich wieder auf die Strasse gestellt. Natürlich darf sie ihre Geschichte erzählen, von unschuldigem Gefängnisaufenthalt und ebenso natürlich bringt sie die "weisse", bürgerliche und ein wenig steife Welt des Peter Anderson mächtig durcheinander.

Und neben all den neuen Erkenntnissen, neuer Musik, neuen Klamotten und der Tatsache, dass die gute Charlene auch noch als Verkuppler eine gute Figur macht, versucht Peter Sanderson im Gegenzug, den "Fall" Charlene nochmals aufzurollen und (dieses Mal) fair und nach Recht und Gerechtigkeit vor's Gericht zu bringen. [muri/OutNow]

Regie
Darsteller
, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,
Genre
Laufzeit
105 Minuten
Produktion
2003
Kinostart
, , - Verleiher: Disney
Links
IMDb, TMDb
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Trailer Englisch, 02:08

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Kommentare Total: 9

El Chupanebrey

Steve Martin und Queen Latifah sind witzig, doch der Film an sich...najaaaaaaa...

pb

ja, grausam. und die synchroversion ist noch grausamer!

Zombiepolizist

Es würde sich erholender anfühlen, sich den Kopf mehrmals gegen die Wand zu hämmern als dieses Stück Dreck anzuschauen. Selten so was dummes gesehen. Die klischeehaften Figuren bewegen sich durch humorlose Situationen und verursachen durch ihr lachhaft peinliches "Getue" beim Zuschauer Kopfzerbrechen. Kaum zu glauben, dass dieser Film überhaupt noch ein Zielpublikum finden kann. Dieser extrem hohe Grad an unfreiwilliger Komik vermag ich sonst nur bei C-Movies und Amateurstreifen auszumachen. Bei einem Kinofilm wirkt dies jedoch nur peinlich und sicher nie lustig. Ausserdem hat der Film rassistische Tendenzen. Der Versuch, dass Gezeigte zu parodieren, scheitert ebenfalls kläglich. (Vorausgesetzt, dies war überhaupt die Idee...)

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