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2 Fast 2 Furious (2003)

2 Fast 2 Furious (2003)

Oder: Nix für Automatikgetriebe!

Gut poliert ist halb gewonnen!

Gut poliert ist halb gewonnen!

Brian O'Conner (Paul Walker) - der unterdessen dem Gesetz den Rücken gekehrt, seine Liebe zu heissen Autorennen jedoch behalten hat - kurvt immer wieder für ein bisschen Geld bei den heissen Raceevents durch das nächtliche Miami. Bei einem weiteren dieser ultracoolen Rennen wird er aber leider nach seinem Sieg von den lokalen Cops geschnappt und würde so natürlich in den Knast wandern.

Ready to rumble!

Ready to rumble!

Doch wie kann es anders sein: Man macht ihm das Angebot, bei allfälliger Zusammenarbeit mit den Behörden um dem Drogenschmuggler Carter Verone (Cole Hauser) das Handwerk zu legen, ungestraft davon kommen zu können. Sogar seine Akte würde bereinigt werden.

Allerdings kann er das Ding nicht alleine schaukeln und so sieht er als einzigen tauglichen Partner seinen alten Jugendkollegen Roman Pearce (Tyrese). Doch zwischen den beiden ist das Verhältnis unterkühlt, seit Pearce ins Gefängis musste. Er hat das Gefühl, O'Conner sei dafür verantwortlich oder hätte ihm sicher aus der Patsche helfen können.

So sehen Sieger aus...

So sehen Sieger aus...

Trotzdem machen sie sich dann gemeinsam auf die Jagd nach dem Gangsterboss und diese ist doch mit einiger Action verbunden. Hilfe bekommen sie noch von der schönen Monica Clemente (Eva Mendes), die als Undercoveragentin zur Freundin des Schmugglers wurde. Schnell knistert es aber auch zwischen ihr und O'Conner. Ein heisses Spiel um ihr Leben beginnt...


Film-Rating

Nun gibt es also auch von The Fast & The Furious ein Sequel. In diesem Jahr der Sequels ja nichts Aussergewöhnliches. Der erste Teil war vor allem etwas für Liebhaber schneller Wagen und heisser Ladies aus der coolen Hood.

Natürlich dreht sich auch der zweite Teil um diese Sachen. Wieder heisse Maschinen, tolle Races und heisse Ladies unterstützt von collem Sound prägen das Geschehen. Handlung ist bei dieser Art von Filmen eh meist nur Nebensache. Sie stört allerdings nicht weiter, obwohl sicher nicht bis ins Detail ausgearbeitet. Auch schauspielerisch hat man sicher schon bessere Leistungen gesehen, vor allem der böse Blick von Paul Walker hat mich immerwieder amüsiert.

Die Rennen sind gut gemacht und auch ansprechend mit der Kamera eingefangen, ist man ein Fan von Action dieser Kategorie und hatte man Spass am ersten Teil, wird man sicher auch im zweiten auf seine Kosten kommen. Wem der erste Teil schon nicht zugesagt hat, der wird auch vom Nachfolger nicht von den Socken gehauen. Perönlich wurde ich gut unterhalten und habe mich nicht gelangweilt, obgleich ich schon ein paar Male schmunzeln musste.

Aaa'ight!


OutNow.CH:

Bewertung: 4.0

 

29.05.2003 / mf

Community:

Bewertung: 3.2 (212 Bewertungen)

 

 

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