21 Grams (2003)

21 Grams (2003)

21 Gramm

Drei Leben, drei Schicksalsschläge erzählt uns der mexikanische Regisseur Alejandro Gonzáles Iñárritu (Amores perros) in seinem US-Debut. Alle haben sie jedoch mit dem gleichen Unfall zu tun. Der Familienvater Michael Peck (Danny Huston) gerät eines Abends mit seinen beiden Töchtern in einen Autounfall. Alle drei verunglücken tödlich. Michael lässt eine trauernde Ehefrau und Mutter, Cristina (Naomi Watts, The Ring) zurück. Nach dem schrecklichen Ereignis verfällt sie den Drogen und lebt in absoluter Isolation.

Der Unfall wurde verursacht von Jack Jordan (Benicio Del Toro, The Hunted). Jack ist ein Ex-Sträfling, der versucht mit Jesus und der Kirche wieder auf den rechten Weg zu kommen, damit er seine Familie ernähren kann. Nach dem Unfall lassen ihn die Schuldgefühle nicht mehr los und er beginnt an Gott zu zweifeln, der doch sonst immer für ihn da war. Er beschliesst, sich der Polizei zu stellen. Doch das bedeutet, dass er nicht mehr für seine Familie da sein kann.

Dritter im Bunde ist Collegeprofessor Paul Rivers (Sean Penn, Mystic River). Todkrank, steht er schon lange auf der Warteliste für eine Herztransplantation. Als er endlich ein neues Herz bekommt, möchte er unbedingt mehr über dessen Spender erfahren. Seine Spur führt zu Michael, Todesopfer des tragischen Unfalls und somit zu Cristina und Jack... [ma/OutNow]

Regie
Darsteller
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Genre
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Laufzeit
124 Minuten
Produktion
2003
Kinostart
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IMDb, TMDb
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Trailer Deutsch, 01:49

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Kommentare Total: 30

andycolette

Wahnsinns Drama unglaubliche Darsteller schade Naomi Watts hätte den Oscar echt verdient gehabt my goodness was für eine Performance!!!!! ???

Ghost_Dog

son manipulativer müll! der film will so tiefgründig sein, aber was geboten wird, fand ich nur anödend. bei der völlig sinnfreien erzählweise angefangen bis zum schluss, der keiner ist. grottig.

[Editiert von Ghost_Dog am 2007-03-04 16:51:33]

fearing is believing

Ich fand den Film sehr sehr gut. Ich würde die Filmschnitte nicht als Puzzleteile bezeichnen, sondern eher absichtlich ausgewählte Szenen, in denen die Gefühle und die Situation der Figuren besser darstellt. Die Story ist zwar nicht so "The Machinist"-mässig, doch trotzdem bewegt der Film. Ich persönlich fand die Bilder und die Kamera überhaupt nicht schlecht sondern sehr gut. Die Atmosphäre und die Musik sind passend und bedrückend. Doch den Film sollte man nicht als depressives Werk sehen, sondern im Film sind auch schöne Momente zu sehen, die Hoffnung zeigen. Die unchronologische Erzählweise ist interessant und man konzentriert sich mehr. Vorallem muss man aber die Schauspielerische Leistungen erwähnen und allen voran Naomi Watts. Sie muss sich überhaupt nicht in den Schatten von Nicole Kidman stellen. Dieser Film ist auf jeden Fall empfehlenswert.

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