Treasure Planet (2002)

Treasure Planet (2002)

Der Schatzplanet

Jim Hawkins (Joseph Gordon-Levitt) ist ein ganz "normaler" Junge. Ohne Vater aufgewachsen, düst er mit seinem Board durch die Gegend und wird regelmässig von der Polizei zu seiner Mutter zurückgebracht. Eines Tages landet eine komische alte Echse (?!?) vor der Haustüre und ehe er sich versieht, ist Jim im Besitz einer Schatzkarte, die zu dem Schatz aller Schätze führen soll. Unterstützt von einem kauzigen Professor wird eine bunte Mannschaft angeheuert - das Abenteuer kann beginnen!

Als Schiffsjunge muss Jim unter den wachsamen Augen von Koch John Silver (halb Mensch, halb Cyborg - Brian Murray) so einiges über sich ergehen lassen, lernt aber gleichzeitig von Silver eine Menge für's Leben. Als dieser Silver (zusammen mit seinem komischen Kreaturen) das Schiff übernimmt, muss Jim zeigen, was er gelernt hat. Die Schatzkarte ist abhanden gekommen und ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt. Wer wird den Schatz finden? Und spielt John Silver mit gezinkten Karten? [muri/OutNow]

Regie
,
Darsteller
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Genre
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Laufzeit
95 Minuten
Produktion
2002
Kinostart
, , - Verleiher: Disney
Links
IMDb, TMDb
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Trailer Deutsch, 01:28

Disney will wieder auf Klassisch machen

Eine Rückkehr der guten alten und klassischen Disneyfilme steht an. Hoffentlich.

Kommentare Total: 8

El Chupanebrey

Die animierten Bilder beeindrucken zwar, doch der Ami-Quatsch drückt zu sehr durch (Beispiel? SINGEN SINGEN SINGEN... 😠)
Den Film schau ich trotzdem immer wieder gern, vor allem wegen B.E.N., dem durchgeknallten Roboter. Das Schauen ists wert und beim Singen: einfach mal weghören!

db

Die Story ist recht auf ein Minimum beschränkt und genügt genau um Lost in Space-mässig von A nach B zu schippern und dabei eine typische Disney-Klischeekiste abzufackeln. Die Charaktere sind eigentlich gut ausgearbeitet gehen aber teilweise tödlich auf den Geist. Der Tiefpunkt findet sich im furzenden Tentakelhaufen, der wohl auf den Humor der jüngsten Zuschauer abgerichtet war. Der Roboter mit seinem Jar Jar Binks Getue ist da am schlimmsten. Die Entwicklungen der Personen sind genau so voraussehbar wie der letztendliche Schluss.

Die Bilder sind schön und sind teilweise ein regelrechter Augenschmaus und geben dem Film ein grosser Bonus, das gleiche gilt auch für das kleine Gestaltswandlerschlabberteil, der für manche Schmunzler sorgt.

Fazit: Ein Routinestreifen, der alle Klischees vereinigt, die Disney in den letzten Jahren aufgehäuft hat und eindeutig auf das jüngere Publikum zugeschnitten ist, wo die dünne Story noch nicht auffällt. Trotzdem, der Film bietet kaum mehr als einige schöne Bilder und ein paar ganz nette Actionsequenzen.

Warlord

ein schöner disney film, aber eben DISNEY. ich will hier4 jetzt ja niemanden beleidigen, aber bei disney sehen nunmal alle charakter gleich aus. und dies finde ich nicht so schön.

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