The Sum of All Fears (2002)

The Sum of All Fears (2002)

Der Anschlag

1973 wird ein israelischer Kampfjet abgeschossen. An Bord ist eine Bombe mit einem atomaren Sprengkopf. Diese Bombe übersteht den Absturz unbeschädigt und wird Jahre später von Wüstenbewohnern aus dem Sand gebuddelt. Das grosse Geschäft witternd, verkaufen sie die Bombe weiter an einen Waffenhändler, der sie schliesslich im Auftrag des österreichischen Neofaschisten Anton Dressler (Alan Bates) nach Baltimore bringen lässt, wo sie detonieren soll.

Warum soll das geschehen? Die Organisation um Dressler fühlt sich von Russland und Amerika unterdrückt und will mit einer gewaltigen Explosion einen Krieg zwischen den Grossmächten anzetteln. Vor allem da in Russland gerade ein neuer Präsident vereidigt wurde, der sich mit seinem Militär bestens versteht. Beim Anschlag auf das Superbowl-Finale in Baltimore kann der amerikanische Präsident (James Cromwell) zwar noch entkommen, verdächtig aber natürlich Russland und lanciert den Gegenangriff...

Nun muss sich der junge Jack Ryan (Ben Affleck), Russland-Experte und am Anfang seiner Karriere, auf die Suche nach den Terroristen machen und vor allem Beweise finden, dass die beiden Grossmächte in eine Falle gelaufen sind und drauf und dran sind, sich gegenseitig zu zerstören. Mit Unterstützung des CIA-Chefs (Morgan Freeman) heisst es nun (wiedermal) die Welt zu retten... [muri/OutNow]

Regie
Darsteller
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Genre
, ,
Laufzeit
124 Minuten
Produktion
, 2002
Kinostart
, - Verleiher: Universal
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Trailer Deutsch, 01:03

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Bombenstimmung.

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Kommentare Total: 14

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Das Buch von Tom Clancy "The sum of all fears", zu deutsch "Das Echo aller Furcht" ist eigentlich unverfilmbar. Trotzdem wurde das Handlungsgerüst recht gut beibehalten, obwohl grosse Teile extrem abgeändert wurden. Im Buch. z.B. ist der Präsident und Ryan nicht mal in der Nähe des Stadions, der Charakter der Sicherheitsberaterin wurde weggelassen, Jack Ryan ist noch ein Anfänger und Cathy ist erst seine Freundin (statt seine Frau mit 2 Kindern, die sich ein drittes wünscht), der minuziöse Bau der Bombe kommt nicht vor.
Im Buch, wie im Film hat die A-Bombe viel zu wenig Sprengkraft. Im Buch wird aber erklärt, warum, im Film nicht. Hätte sich nämlich die volle Sprengkraft entfaltet, wäre Baltimore komplett dem Erdboden gleich gewesen. Ein nicht unerhebliches Detail.
Der Film ist dennoch durchaus spannend, bietet solide, wenn auch sehr wenig Action. Ben Affleck nimmt man die Rolle als Jack Ryan ab, obwohl er nie an die Qualitäten eines Harrison Ford herankommt. Ein kurzweiliger, unterhaltsamer Film, aber ohne grosse Ambitionen.

Netizen Kane

Das klingt jetzt vielleicht etwas herbei konstruiert und inkonsequent: Aber von einem Bond erwarte ich keinen Realismus. "Jagd auf Roter Oktober" hat aber eine eher realistische Vorlage geliefert.
Ausserdem geschehen die unrealistischen Szenen bei James meist mit einem Augenzwinkern, während sie bei (diesem) Jack eher ernst gemeint waren.

th

wie wahr, wie wahr. andererseits, guckt man die bond-filme realistisch an, dann lassen sich ebenfalls diverse mängel aufzeigen. irgendwie gehört doch zu den super-spezial-agenten-filmen dieses "übermenschliche"... ansonsten wärens keine super-spezial-agenten.

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