The Rules of Attraction (2002)

The Rules of Attraction (2002)

Die Regeln des Spiels

Sean Bateman (James van der Beek) ist ein Drogendealer am örtlichen College. Er hat mit so ziemlich allen weiblichen Studentinnen geschlafen und scheint ohne Drogen keinen Spass am Leben mehr zu haben. Auf jeden Fall ist es eine lange Zeit her, seit er ohne Drogeneinfluss Sex hatte.

Lauren Hynde (Shannyn Sossamon) ist, rein technisch gesehen, noch Jungfrau. Sie spart sich auf für ihren Ex-Freund Victor (Kip Pardue), der für längere Zeit Europa bereist und dort allerdings auch schon die eine oder andere Frau abschleppt. Aber das weiss natürlich unsere Lauren nicht. Und um sich an den regelmässigen Sex- und Saufparties der Studenten nicht in irgendwelchen fremden Betten zu finden, blättert sie regelmässig vor jeder Party in einem Buch, das Erkrankungen infolge von Geschlechtsverkehr zeigt....

Paul Denton (Ian Somerhalder) ist bisexuell. Eigentlich steht er momentan eher auf Jungs und hat dadurch einen schweren Stand im College. Denn nicht nur, dass sein heutiges "Opfer" gerade noch merkt, dass es erst schwul werden will (...) und noch nicht ist, nein, er ist auch drauf und dran sich in den grössten Frauenhelden des College zu verlieben....

Diese 3 Personen haben es nun auf unterschiedliche Weise miteinander zu tun. Sean will was von Lauren. Paul steht auf Sean und Lauren wartet auf ihren Ex-Freund. Alle drei müssen im Lauf der Geschichte mehr oder weniger auf brutale Art und Weise erfahren, was es heisst, sich weiter zu entwickeln (Sean), sich von der Vergangenheit zu lösen (Lauren) oder sich mit Enttäuschungen und Absagen herumplagen zu müssen (Paul). [muri/OutNow]

Regie
Darsteller
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Genre
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Laufzeit
110 Minuten
Produktion
, 2002
Links
IMDb, TMDb
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Lois Lane ist...

Kommentare Total: 10

Chemic

Wer eifrig Brett Easton Ellis liesst dem wird das Camden College unweigerlich auffallen, den in jeden Buch von ihm kommt diese Institution ihr Fett weg als bevorzugte Einrichtung für Junkies, Tunten, Schwule und für dekadente Elite-Kids.

Die Story legt den Fokus auf 3 Personnen die mit ihrer Einstellung und Vorstellungen zu Liebe, Sex und dem dem Leben allgemein an diesem College definitiv am falschen Ort sind und damit böse auf die Schnauze fallen. Resultat ist Frustration über gebrochende Herzen und die Zerissenheit der eigenen Gefühle was am Ende in Selbstmord und Selbstzerstörung endet.

Inszeniert ist das ganze aber äusserst speziell. Sprache und Bild sind äusserst dirty, Ärsche und Titten sind Allgegenwertig, dazu wir massig gekokst, geflucht und über alles mögliche abgelästert...garantiert aber nicht jugendfrei und frei von jeder Moral. Zudem ist das Teil wirklich mit sehr schwarzem Humor ausgestatttet, da gibts zu Beispiel ne Suizid-Szene von Bateman wo man aus dem Lachen nicht mehr hinauskommt. Zudem wird die ganze Story nicht chronologisch erzählt und hat einige nette Gimmicks wie Rewind-Szenen oder ein skandalöser Europatrip im Zetraffer zu bieten

Überraschender Weise ist James "Dawson" van der Beck in der Rolle des Sean Bateman (ja der jüngere Bruder des berüchtigen Pat Bateman aus American Psycho)tatsächlich eine sehr gute Wahl und glaubwürdig. Der Rest des Cast spielt souvereän, optisch brilliert natürlich mal wieder Jessica Biel mit ihren optischen Vorzügen.

Für einen Ellis-Roman ist das Teil gut umgesetzt da die Bücher meiner Meinung nach nicht direkt adaptiert werden können. Der Streifen ist witzig und tragisch zu gleich und hat was von Cruel Intensions, Eyes Wide Shut und etwas von American Pie mit massig Drogen.

dougthehead

das buch aus dem der film entstanden ist stammt aus der feder von bret easton ellis, der auch american psycho geschrieben hat....und das merkt man. film: z.T. genial!

Indeed

Zitat muri (20040315155100)

Zuviele wirre Szenen, zu viele verschiedene Geschichtchen und zuwenig zusammenhängende Handlung.

Wieso musst du sowas denn werten?

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