Panic Room (2002)

Panic Room (2002)

Meg (Jodie Foster) und ihre Tochter Sarah (Kristen Stewart) beziehen in New York ein neues Appartment. Meg fällt auf, dass ein Zimmer kleiner zu sein scheint, als die anderen. Sie wird vom Makler darauf aufmerksam gemacht, dass es sich hier um einen sogenannten "Panic Room" handelt. Ein Raum, der mit diversen Ueberwachungssystemen ausgestattet ist. Einbruchsicher, mit eigener Telefonlinie und noch diversen anderen Extras. Bereits in der ersten Nacht wird das Appartment von drei Einbrechern (Forest Whitaker, Jared Leto und Dwight Yoakam) "besucht" und Meg und Sarah müssen sich sofort in den Panic Room retten. Doch leider ist genau das, was die Einbrecher wollen, in diesem Raum... Was ist es? Werden Meg und ihre Tochter die Einbrecher wieder los? Denn durch den zunehmenden Druck kommt es dann auch noch zu Spannungen zwischen Mutter und Tochter. Und das in einem so kleinen Raum... [muri/OutNow]

Regie
Darsteller
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Genre
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Laufzeit
112 Minuten
Produktion
2002
Kinostart
, , - Verleiher: Disney
Links
IMDb, TMDb
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Kommentare Total: 17

El Chupanebrey

Geniale Kamerfahrten, ein solides Drehbuch und ein guter Forest Whitaker. Das reicht für einen schönen Fernsehabend.

db

Panic Room - Panik inside, Idiot outside

David Fincher als Regisseur, setzt die Erwartungen schon hoch, doch Panic Room kann, trotz der guten Schauspieler, die Erwartungen nicht wirklich erfüllen.

Panic Room fackelt nicht lange, kurz nach dem ersten Vollsuff, brechen unbekannte Personen ins neue Haus ein und Mutter und Tochter flüchten in den Titelgebenden Panik Raum. So far so good. Ab da versuchen die irgendwie zu blöd geratenen Einbrecher an etwas zu kommen, das sich dummerweise genau in diesem Raum befindet, was Mutter und Tochter natürlich in Gefahr bringt.

Fincher schafft es, trotz der Patt-Situation, einen anfänglich durchaus spannenden Thriller aufzubauen und spielt seine Stärken vor allem in den ersten zwei Dritteln aus. Danach sinkt er in das gewohnte "vom zero zum Hero" Schema ab, und wird schlichtweg lächerlich, als Jodie Foster den Spiess umdrehen will. Naja Über-Mutter Foster drückt sowieso wieder auf die Tränendrüse und macht auf Katastrophe wenn jemand nur in die Nähe ihrer Tochter rückt. Wie auch immer, altbekannte Rolle für Foster, gut gespielt, aber auf die Dauer nervend.

Fazit: 2/3 top, danach wird's Flop. Fincher schafft es einen durchaus interessanten Thriller aufzubauen, der sich trotz allem gegen Ende zu Tode läuft und irgendwie nicht mehr zu wirklich packen kann. Liegt möglicherweise auch daran, dass die Story nun mal recht simpel ist und in der Linearen Entwicklung kaum irgendwelche Überraschungen bietet. Für Jodie Foster-Fans sicher einen Blick wert, für die anderen eine Empfehlung, doch es gibt bessere...

Sir.Sims

Ja. eigentlich ein guter Einwand!

Die "direkte" Inszenierung mit dem instinktiven Realismus der Eibrecher
ist ausbaufähig, aber anhand der vorhandenen Spannung und der "indirekten" Inszenierung dieses "EXTRA"-Filmes wegzudenken! 😊

[Editiert von Sir.Sims am 2006-03-20 15:34:05]

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