Mr. Deeds (2002)

Mr. Deeds (2002)

Als Medien-Mogul Preston Blake (Harve Presnell) das Zeitliche segnet, wird der Pizzeria-Besitzer und passionierter Grusskartengedichteschreiber Longfellow Deeds (Adam Sandler) alleiniger Erbe des "kleinen" Vermögens von 40 Milliarden Dollars... Der gutmütige und stets freundliche Neureiche macht sich deshalb zusammen mit dem skrupellosen Geschäftsführer des Blake-Imperiums Chuck Cedar (Peter Gallagher) auf nach New York - das erste Mal in seinem Leben verlässt Deeds dafür das verschlafene Nest Mandrake Falls!

Die riesige Geldsumme zieht Neider an wie Sirup die Wespen... oder so. Chuck Cedar jedenfalls will das ach-so-naive Landei um seinen Aktien-Anteil des Imperiums erleichtern. Doch wer Longfellow Deeds heisst lässt sich nicht so leicht über den Tisch ziehen: Er lernt der High-Society von N.Y. gehörig das Fürchten, verbreitet mit seinem eigentümlichen Verhalten gehörig Chaos und - keine Geschichte ohne - verliebt sich in die liebenswürdige Krankenschwester Pam (Winona Ryder). Die heisst eigentlich gar nicht Pam, sondern Babe (so ein Ferkel!) und ist ehrgeizige Reporterin. Fies, doch fies genug für Deeds?! [th/OutNow]

Regie
Darsteller
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Genre
Laufzeit
96 Minuten
Produktion
2002
Kinostart
, , - Verleiher: Disney
Links
IMDb, TMDb
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Trailer Deutsch, 01:57

Frühlingsgefühle in Hollywood

Kaum ist die Sonne da, finden sich die verrücktesten Pärchen knutschend wieder.

Kommentare Total: 7

psg

Einfach grauenhaft schlecht. Einer der miesesten Komödien, die ich je ertragen musste. Und dabei spielt Buscemi mit!!!

Ghost_Dog

die nebendarsteller sind das einzig lustige an diesem film. buscemi rult einmal mehr.


es hat tatsächlich einige szenen, die funktionieren. ich fand z.b. die überfall szene sehr witzig. auch der butler ist ne gute sache. aber sonst... gut, wynona darf hübsch und niedlich sein, aber mehr ist da nicht wirklich. es hat einfach zuwenig gute gags.

The One

Ein unglaublich mieser Film - und sowas von Humor- und Witzfrei!
Winona Ryder (mir persönlich eigentlich sympathisch) spielt grausam oder passt einfach nicht in den Film, die meisten Charaktere sind viel zu überdreht und übertrieben (zBsp: jeder im Dorf aus dem Deeds kommt) dargestellt, viele Witze/Gags werden ausgelutscht (zBsp: das mit dem Echo) und die Story ist bis ins letzte Detail vorhersehbar ab der 15. Minute.

Einen Stern bekommt er nur, weil mir einige nebensächliche "Begebenheiten" gefallen:
- Deeds umarmt jeden, den er trifft (eine liebenswerte unschuldige Nächstenliebe)
- Die An- (und Ab-)schleichungen des Butlers sind einfach herrlich

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