Minority Report (2002)

Minority Report (2002)

2054 hat es in Washington DC seit Jahren kein Mord mehr gegeben. Die Zukunft ist voraussehbar, und so auch jedes Verbrechen - bevor es überhaupt begannen wurde. Das Department of Precrime verfügt über die nötigen Beweismittel, jeden zukünftigen Mörder schon vor seiner Tat zu überführen: Drei sogenannte "Pre-Cogs" - präkognitive, hellseherische Menschen - liefern in ihren Visionen Bilder, welche die Police Officiers schliesslich zum (werdenen) Täter führen. Nie hatten sie sich geirrt.

Es ist das weltweit beste Mittel zur Verbrechensbekämpung - ein perfektes System. Und niemand arbeitet härter dafür als Chief John Anderton (Tom Cruise). Vor sechs Jahren hat er ein Verbrechen erlebt, das er nun wohl Tausenden um jeden Preis ersparen möchte. Nun steht eine wichtige Abstimmung vor der Tür, die das System national einführen soll.

Anderton hat keine Zweifel am System... bis er in den Visionen der Pre-Cogs auftaucht. Das Opfer ist ein ihm Unbekannter, doch der Täter nicht: Anderton wird in weniger als 36 Stunden einen vollkommen unbekannten Menschen ermorden.

Obschon von seiner Unschuld auch in Zukunft total überzeugt, bleibt Anderton aufgrund der erdrückenden Beweislast nur die Flucht. Kann sich das oh-so-perfekte System wirklich irren? In der Stadt der totalen Kontrolle ist jeder seiner Schritte verfolgbar, seine Augen verraten wer er ist, was er will und wohin er möchte. Seine eigenen Männer sind ihm auf der Spur, die Zeit rinnt davon... [th/OutNow]

Regie
Darsteller
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Genre
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Laufzeit
145 Minuten
Produktion
2002
Kinostart
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Links
IMDb, TMDb
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Trailer 1 Englisch, 01:20

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Kommentare Total: 38

jayuah

So, hab mir mal die DVD via Exila geholt und reingezogen.

Positiv fand ich: Spannender Anfang, ein paar nette futuristische Geräte (Brechstab, Spiders) und Settings, geile Szene beim "Augenarzt", wirft ein paar interessante gesellschaftskritische Fragen auf und ist technisch gut gemacht (Kamera, Musik, Special-Effects).

Negativ:
- Vorhersehbare Story

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Für mich war sehr schnell klar, dass Anderton den "Mord" am mutmasslichen Entführer seines Sohnes verüben würde und dass Burgess (von Sydow) der Bösewicht des Films ist. Wer könnte es denn sonst noch sein, der vorher vorgestellt wurde? Für mich war somit die einzige Unbekannte, warum er diesen Mord vertuschen wollte und musste mich am Ende des Films mit einer - zugegebenermassen schlüssigen - aber auch nicht wirklich umwerfenden Begründung begnügen.

- Viele vorhersehbare Szenen

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Foto des Sohnes auf dem Bett des gefakten Kindsentführers, umgedrehte 6 vs. 9-Verwechslung bei den Hotelzimmern, Burgess verplappert sich gegen Ende im Gespräch mit Andertons Frau, ...

- Diverse unglaubwürdige/unlogische Szenen

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Hintereingang zum Precogsraum und unbeschränkter Zugriff auf Polizeisysteme mit den alten Augen (siehe vorherige Posts), Rumgespringe auf den Fahrzeugen auf der Autobahn, zwei Sekunden in die Eisbadewanne beim Augendoktor und schon ist die eigene Körpertemperatur um 10 Grad gesenkt, aggressive fleischfressende Pflanzen im Garten, geplante Verbreitung des Precrime-Systems in ganz USA als wären die drei Precogs nicht schon genug beschäftigt und ihre Visionen machten halt exakt an der Grenze Washingtons, ... etc.

- Schluss ("Friede Freude Eierkuchen")

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..der jahrelange Schmerz über den Verlust des Kindes ist plötzlich wie verpufft und schwupps wird ein Neues gezeugt. Achja und die drei Precogs leben ganz ohne Alpträume zufrieden in einer einsamen Hütte auf einer Insel und können sich plötzlich selbst versorgen als wären sie das Leben lang auf einem Bauernhof aufgewachsen und die Selbstständigkeit in Person!

Zumindest beim Ende des Streifens war mir so zumute, wie wenn mir jemand einen "Brechstab" an die Gurgel gedrückt hätte 😈.

Drei Sterne!

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Minority Report hat die erwartungen problemlos erfüllt.
ein wirklich sehr anspruchsvoller und virtuoser sci-fi-thriller
mit guter action, hoher spannung und düsteren kulissen.😄

db

ja, 1 Stern ist etwas hart, denn sie haben sich wirklich bemüht eine glaubhafte Welt zu schaffen und eine einigermassen Interessante Handlung/Szenario zu bieten. Natürlich wirft er mehr Fragen auf, als er beantwortet und das Ende hätte ohne Probleme auch andersrum sein können, aber da gibt es schlimmere Beispiele von einem versauten Ende. AI zum Bleistift...

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