Insomnia (2002)

Insomnia (2002)

Insomnia - Schlaflos

Will Dormer (Al Pacino) ist eine Legende in der Polizei. Zusammen mit seinem Partner Hap (Martin Donovan) führt ihn die Spur eines grausigen Mordes von Los Angeles in die Einöde von Alaska. Dort angekommen, erhalten die beiden Hilfe durch die lokale Polizeichefin (Hilary Swank). Der Fall löst sich relativ schnell und dem Mörder wird eine Falle gestellt. Dann passiert ein Unglück. Im dichten Nebel verwechselt Will Dormer seinen Partner mit dem Mörder und... erschiesst ihn.

Da der Zenit seiner Karriere schon lange überschritten ist und ihm die "Internal Affairs" auf den Fersen sind, nimmt er die Schuld nicht auf sich, sondern schiebt die Tat dem Mörder in die Schuhe. Doch der Killer kennt die Wahrheit. Der Autor Walter Finch (Robin Williams) beginnt den Cop zu erpressen. Beide sollen dicht halten und nichts wird passieren. Doch können sich wirklich beide an die Abmachung halten? Das Katz- und Mausspiel beginnt... [muri/OutNow]

Regie
Darsteller
, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,
Genre
, ,
Laufzeit
118 Minuten
Produktion
, 2002
Kinostart
, , - Verleiher: Elite
Links
IMDb, TMDb
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Trailer Englisch, 02:30

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Kommentare Total: 16

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Sehr guter Film, der vor allem durch intensive Momente glänzen kann. Al Pacino passt wunderbar in solche Rollen und zeigt eine weitere gute Performance. Nur schade, dass Insomnia so gradlinig erzählt wird. Ein Twist am Ende hätte mir gut gepasst. Aber was soll's das Duell Pacino/Williams hat das volle Potenzial ausgeschöpft.

El Chupanebrey

Ein guter Film mit einer erfrischenden Performance von Al Pacino.

Allerdings hat mir auch Hilary Swank sehr gut gefallen. Trotzdem muss sich der Film eine Kritik gefallen lassen:

Spoiler zum Lesen Text markieren

Am Ende fand ich es ein wenig schade, dass Dormer, der sich solche Mühe gegeben hat, den Mord an seinem Partner zu vertuschen, Ellie daran hindert, ihn zu entlasten. Klar, sie muss ihren Weg machen, aber trotzdem...

[Editiert von El Chupanebrey am 2007-10-21 17:38:49]

Chemic

Gute Story die mehr erzählt als man zuerst meinen könnte. Sehr gradlinig ohne überraschende Handlungstwist. Die Hauptattraktion sind die 2 Darsteller und ihr Duell. Dabei ist einmal mehr Master Pacino in Topform. Keinem kauft man die die innere Zerüttelung und die seelischen Abgründe besser ab als dem guten alten Al. Williams mag ich ansonsten nicht, fand ich aber mal gut als smarten Bösewicht. Swank ist nicht erwähnenswert. Dafür umso mehr erwähnenswert sind die tollen Landschaften Alaskas und die Szene als Pacino Nachts bei "Tageslicht" durch die Strassen der Kleinstadt irrt.

4.5

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