In America (2002)

In America (2002)

Johnny und Sarah (Paddy Considine, Samantha Morton) wollen einen neuen Anfang machen: Nachdem ihr kleiner Sohn zu Hause in Irland tragisch ums Leben gekommen ist, möchten sie mit ihren beiden Töchtern Ariel und Christy (Sarah und Emma Borger) ihr Glück versuchen. Nachdem sich die Familie erfolgreich über die Grenze geschmuggelt hat, richtet sie sich in einem schäbigen Mietshaus in Hell's Kitchen, New York ein. Das Haus teilen sie mit Prostituierten, Drogenabhängigen und einem exzentrischen afrikanischen Künstler, den Chrissy "den Mann der schreit" nennt, da seine Schreie immer wieder durch das ganze Haus hallen.

Vergebens besucht Familienvater und Schauspieler Johnny unzählige Vorsprechen in der Hoffnung, eine Rolle zu bekommen. Schliesslich muss er einen Job als Taxifahrer annehmen, während seine Frau Sarah in der Eisdiele als Kellnerin arbeitet. Die Kinder besuchen eine katholische Schule und beginnen, sich dem amerikanischen Lebensstil anzupassen. So möchten sie dann auch unbedigt Halloween feiern und kostümiert von Türe zu Türe ziehen, um nach Süssigkeiten zu fragen.

So klopfen sie schliesslich auch beim "Mann der schreit" an der Türe. Die Mädchen lernen den Mann, der eigentlich Mateo (Djimon Hounsou) heisst, an diesem Abend näher kennen und merken, dass er ein herzensguter aber todkranker Mensch ist. Zwischen den Dreien entsteht eine ganz besondere Freundschaft. Als Sarah erneut schwanger wird, wächst in Johnny die Angst vor einem weiteren Schicksalsschlag. Die Ehe kriselt und der Arzt sieht eine Geburt als riskant an. Und überhaupt, wer soll dafür bezahlen? Die Familie braucht jetzt nur eines: Ein Wunder. Hier als Fremde, in America [ma/OutNow]

Regie
Darsteller
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Genre
Laufzeit
105 Minuten
Produktion
, 2002
Kinostart
, , - Verleiher: Fox
Links
IMDb, TMDb
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Trailer 1 Englisch, 02:28

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das harte Leben

Kommentare Total: 7

db

Ist einer dieser übersehenen Mauerblümchen Filme, die eigentlich Perlen sind aber nie gross beachtet werden.

Es ist die geschichte einer Familie die langsam beginnt ein neues Leben in Amerika Aufzubauen und dabei den Verlust ihres Sones zu verarbeiten. Der film baut weder auf gepuschte Spezialeffekte oder irgendwelche bombastische Action sondern auf die einzelnen Charakter, die bis auf den letzen ausgezeichnet gecastet sind. Selbst die Kinder, dehnen ich sonst eher Krittisch gegenüüberstehe überzeugen in ihren Rollen.

Der Film ist eher träge und lebt vorallem von Minute zu Minute und von jedem erfolgserlebniss oder jedem Rückschlag. Ich bin sonst nicht so der Fan dieser Art von Film aber trotz allem hat er mich überzeugt und am Ende muste ich sagen. Ja das war ein guten FIlm. Leider wirkt er nur beim ersten Mal wirklich überzeugend, beim 2ten mal hat er schon viel verlohren.

Sicher sehenswert für alle, die auc heinmal einen ruhigen Film anschaun wollen.

Markus

Extremely underrated...

Sehr schönes Drama...

rm

DVD-Review: gibt's viel zu entdecken

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