Hellraiser: Hellseeker (2002)

Hellraiser: Hellseeker (2002)

Kirsty Cotton (Ashley Laurence) hat nach dem Massaker vor vielen Jahren, bei dem ihre Eltern und Ihr Onkel umgebracht wurden, wieder ein neues Leben angefangen und ist jetzt mit Trevor (Dean Winters) verheiratet. Alles scheint gut zu sein, da geschieht das Unglaubliche: Bei einem Unfall stürzen die beiden von einer Brücke in den Fluss. Nur mit Mühe kann sich Trevor aus dem untergehenden Auto befreien, doch Kirsty versinkt mit dem Auto in der Tiefe.

Stunden später wacht Trevor im Spital auf, weiss nur noch bruchstückhaft was geschehen ist, seine Frau bleibt unauffindbar. Während sich die Polizei mit dem Verdacht an seine Fersen heftet, dass er seine Frau umgebracht hat, versucht Trevor sein Leben wieder zusammen zu setzen. Das fällt ihm allerdings immer schwerer, von den schrecklichsten Alpträumen und mit hämmernden Kopfschmerzen gepeinigt weiss er immer weniger, was Realität ist und was Fiktion. Gleichzeitig werden immer mehr Personen rund um ihn bestialisch ermordet. Als dann noch Pinhead aus dem Nichts auftaucht, bricht endgültig die Hölle los... [db/OutNow]

Regie
Darsteller
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Genre
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Laufzeit
86 Minuten
Produktion
, 2002
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IMDb, TMDb
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Kommentare Total: 2

mülltonne

Nachdem wirklich hervorragenden Teil 5, folgt eine herbe Enttäuschung, denn "Hellseeker" wirkt wie ein uninspirierte Wiederholung der tollen Story aus "Inferno". Wieder einmal muss der vermeintlich nette Typ, wieder ein nicht so lieber Cop, gegen die Zeit kämpfen und sich selbst. Leider kommt kaum wirklich Spannung auf und die Goreeffekte wirken recht zahm, wenn man bedenkt, das vorallem die ersten 3 Teile, sehr heftig und blutig waren. Rick Bota versemmelt die Chance einen erneut guten Beitrag zur Serie zuliefern und Pinhead verkommt hier erst recht zum Henker, dem jegliches Profil abgeht. Die enttäuschende Qualität kann auch damit zusammenrechnen, das dieser Teil billig für den DTV - Markt produziert wurde.😴

db

DVD-Review: Er suchte Geld und fand die Hölle

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