Halloween: Resurrection (2002)

Halloween: Resurrection (2002)

Nachdem Michael Myers (Brad Loree) immer wieder überlebende Schwester Laurie Strode (Jamie Lee Curtis) in einer Nervenanstalt ein letztes Mal auf ihren Bruder getroffen ist und ihren Frieden gefunden hat, nähert sich wieder einmal Halloween. Der Feiertag, wo alle lustig kostümiert auf die Strasse gehen und Spass haben. Theoretisch...

Genau an diesem Halloween hat der Internet-TV-Produzent Freddie Harris (Busta Rhymes) sein "Dangertainment" geplant. Sechs junge Leute werden für eine Nacht in das ehemalige Haus des Massenmörders Michael Myers eingesperrt. Jeder bekommt eine Kamera, deren Bilder direkt in's Internet übertragen werden - "Big Brother" im Internet.

Zusammen mit seiner Assistentin Nora Winston (Tyra Banks) freut sich Harris auf die bevorstehende Show und ist sich sicher, dass er danach in Geld schwimmen wird. Doch die Nacht verläuft keineswegs so, wie geplant. Denn Michael Myers ist bei weitem nicht tot und hat etwas gegen Eindringlinge, die in "seinem" Haus Abenteuer erleben möchten. So ist er bemüht, dem ganzen Spuk auf seine eigene typische Weise den Garaus zu machen...

Mit Overall, Messer und Maske, wird Michael Myers zu einem Teil des Internet-Experiments... Und zwar zu einem blutigen... [muri/OutNow]

Regie
Darsteller
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Genre
,
Laufzeit
94 Minuten
Produktion
2002
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IMDb, TMDb
Thema
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Myers metzget wieder!

Der Mörder mit der Gesichtsmaske kehrt, allen zum Trotz, wieder auf die Leinwand zurück.

Kommentare Total: 9

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Ich habe sehr viele schlechte Sequels gesehen und Halloween: Resurrection gliedert sich hier in eine Spitzenposition an. Myers wird hier so langweilig und unmotiviert in Szene gesetzt, dass es überhaupt nichts mehr mit einem Horrorfilm zu tun hat. Ebenfalls ist der Twist, der aus H20 stammen sollte, an Lächerlichkeit kaum noch zu überbieten. Auch an Spannung, Intensität und Schockmomenten mangelt es an allen Ecken und Kanten. Kurz gesagt ein ganz mieser Streifen.

FromDuskTillDawn-Freak

cooler Film und auch echt spannend und fesselnd!

db

Michael Meyers, einer der berümten Killer im Bunde, gefällt mir auch mit Abstand am wenigsten, zu gesichtslos, zu langweilig und zu öde. Was im ersten Teil noch sehr gut rüberkam, seine tödliche Ruhe und das ruhige Verfolgen seiner Opfer fehlt mir in Ressurection irgenwie. Kommt vielleicht auch daher, dass Meyers optisch eben nicht viel hergibt und hier besonnders oft im hellen Licht steht.

Nach einem durchaus netten Intro, geht die Horrorroutine los. Üblichen Teenies, üblichen Schockeffekte und dank gutem Sound sind die teilweise durchaus noch brauchbar. Durch die Kopfkameras und das daraus schliessende schlechte Bild erhält das ganze noch einen erschreckenden Realismus aber ist auch streckenweise sehr Chaotisch. Die Parallele Storyline zwischen Deckard und den Leuten im Haus ist noch ganz nett, aber wirkt etwas unabgeschlossen.

Was kann man noch sagen, standard Teeny Slasher, mit zuwenig Blood and Gore, langweiligen Kills und einem speziellen Szenario. Beim ersten Mal schauen vieleicht noch interessant, dann wird er wohl eher langweilig.

[Editiert von Skynet am 2005-12-07 08:51:18]

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