Death to Smoochy (2002)

Death to Smoochy (2002)

Die Kindershow mit "Rainbow Randolph" (Robin Williams) ist der Hit. Die Quoten sind gut, die Kinder haben Spass. Da ist es nicht weiter schlimm, dass Randolph im wahren Leben ein Scheusal, Betrüger und Kotzbrocken ist.

Eines Tages wird er von der Polizei in eine Falle gelockt, tappt hinein, kommt vor Gericht und verliert seinen Sendeplatz. Nun muss ein neuer Kinderheld her. Das violette Plüsch-Nashorn "Smoochy" (Edward Norton) wird engagiert und wird zum neuen Kinderstar.

Doch in den Augen von "Rainbow Randolph" ist nur ein totes Nashorn ein gutes Nashorn. Dementsprechend macht er sich auf den Weg, seinen Sendeplatz, sein Verdienst und "seine" Fans sich wieder zurück zu holen. Wenn's sein muss, mit Pistole und Gewalt.... [muri/OutNow]

Regie
Darsteller
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Genre
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Laufzeit
109 Minuten
Produktion
, , 2002
Links
IMDb, TMDb
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Kommentare Total: 4

yan

Norton spielt wiedereinmal unglaublich gut, doch das wars dann eigentlich auch schon. Müde Story, doofe Jokes und viel viel Gerede. Gegen Ende gefällt zwar auch Robin Williams immer besser, doch im Endeffekt hätte man aus Death to Smoochy einiges mehr machen können. Zwischendurch ganz ok, dann aber wieder völlig daneben.

pradox

meiner meinung nach ein durchschnittlicher film.
dank edward norton bekam der film doch noch einen dritten stern. wie immer hat er seine rolle wunderbar verkörpert. ansonsten gefiel Death to Smoochy nicht wirklich.

[Editiert von 'Gh05tF4c3' am 15 Okt 2004 13:25:59]

rm

Smoochy war schon lange auf der Liste des zu Guckenden, weil Edward Norton und Catherine Keener mitspielen. Die beiden sind denn auch das Beste an Danny Devitos Film, der aus der sehr interessanten Idee einen ethisch überkorrekten Gutmenschen (er singt "My stepdad's not bad, he's just adjusting.") mit der Kinderfersehproduktion zu konfrontieren, die nur "Zucker und Plastik verkaufen" will, leider nicht allzuviel macht. Die gute Satire zu Beginn wird mit dem Auftritt der irischen Mafia und diesem "Spinner" zum billigen Klamauk.

Ich überlegte mir nur noch zwei Dinge. 1. Keener scheint fixiert auf Rollen von kalten weiblichen Bossen zu sein und 2. Wer ist heute eigentlich so im Kinderfernsehen zu sehen? Ich sollte mal wieder sehr früh aufstehen an den Wochenenden und gucken, wer den Li-La-Launebär, Clown Enrico und die verschiedene Ingrids aus meiner Kindheit abgelöst hat.

Wer die Abgründe des TV-Business der Männer in drolligen Kostümen kennen lernen will, ist mit Permanent Midnight mit Ben Stiller besser bedient.

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