The Dangerous Lives of Altar Boys (2002)

The Dangerous Lives of Altar Boys (2002)

Lost Heaven

Francis (Emile Hirsch) und Tim (Kieran Culkin) sind Schüler in der achten Klasse einer Klosterschule anfangs der 70er Jahre in Savannah, Georgia. Intelligent, aber rebellisch, bekämpfen sie das eiserne Regime der strengen Schwester Assumpta (Jodie Foster) und des Paters Casey (Vincent D'Onofrio). Alkohol, Mutproben und das Zeichnen ihres eigenen gotteslästerlichen Comicbuchs "Atomic Trinity" sind die Mittel im Kampf gegen die Langeweile. In ihrem Comic kreieren sie ihre Alter Egos als Superhelden im Kampf gegen die Autorität der Erwachsenenwelt.

Als Schwester Assumpta nun eines Tages dieses Comicbuch entdeckt, nimmt sie es unter Beschlag und suspendiert die Jungs mit sofortiger Wirkung vom Unterricht. Die einzige Möglichkeit, um an der Schule bleiben und ihre Ausbildung beenden zu können, ist wieder in den Besitz des Comicbuchs zu gelangen. Um dies zu erreichen, hecken Tim und Francis inspiriert von einem Schulbesuch im Wildtierpark einen ausgeklügelten Racheplan aus... [liam/OutNow]

Regie
Darsteller
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Genre
,
Laufzeit
104 Minuten
Produktion
2002
Links
IMDb, TMDb
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Kommentare Total: 3

RedChäppli

Hatte auch mehr erwartet und ging entsprechend enttäuscht aus dem Kino. Irgendwie hat mich die Story nicht gepackt. Nichts gegen die Schauspieler. Die haben ihre Sache gut gemacht. S'hat einfach nicht sollen sein. 😕

nd

Genau, genau, genau. Der Film ist superlangweilig.

Da heisst's, Jodie Foster mime eine Nonne und schon denke ich "Hui, die Foster! Die wird wohl wissen, auf was sie sich einlässt". Aber eben. Man irrt sich häufiger, als man denkt.

Die Basis, also die Geschichte, ist nicht wirklich interessant. Zudem jumpt der Film von Natura zu Comic... und wieder zurück = *ermüdend*. Irgendwie will uns da jemand etwas zwischen den Zeilen mitteilen. Doch so richtig rübergekommen ist die Message nicht. Im Gegenteil: die ganze Sache wird etwas lächerlich.

Zur DVD kann ich mich nicht äussern. Hab' das Teil zwar in den Händen gehabt, aber reingeblickt hab' ich nicht.

Liam

DVD-Review: Wieder mal ein Jugendabenteuer im Siebzigerstyle
Special Edition

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