8 Mile (2002)

8 Mile (2002)

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  3. 110 Minuten

Kommentare Total: 31

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muri

Filmkritik: *piip* *piip* *piip* Movie!

muri

Hier noch ein paar Worte zum Event an sich...

Donnerstag abend. 20.50 Uhr. Riff-Raff, Zürich. Die Menge steht an der Bar und macht vom Gratis-Drink Gebrauch. Da mischen sich Hip-Hopper mit Cineasten. Da diskutieren Musikkenner mit Kinofreaks. Ein bunter Haufen Gemischtes war's, der sich an diesem Abend an der zürcher Langstrasse eingefunden hatte. Natürlich war die "Prominenz" auch anwesend. Von Doppelgänger-Dodo (der sich dann aber doch lieber "One Hour Photo" ansah) und TEARS-Weltstars (*LOL*), über Viva-Swizz Moderatoren, bis zu lokalen Hip-Hop-Helden wie Big Zis. Mann kannte sich. An der total überfüllten und verrauchten Bar des Kino's Riff-Raff warteten wir gespannt auf die Türöffnung. Um 21.20 Uhr war's dann endlich soweit. Die Menge strömte in den Kinosaal, nahm die Plätze ein (jaja, auch Promis müssen in der dritten Reihe sitzen, wenn sie zu spät kommen...) und nach einer kurzen Ansprache hiess es dann "Spin that Shit"

Netizen Kane

Lieber Muri. Ein kleiner Tipp vom Profi: Ich glaube, du hättest wesentlich mehr Antworten auf deine Filmkritiken, wenn sie nur halb so lang (oder besser noch kürzer) wären. Texte im Internet zu lesen ist eine eher mühsame Sache. Tu deinen Lesern was gutes...

Zum Film (und ich fasse mich bewusst ZU kurz). Der fucking Film war fucking good, fuck! Also der Shit of a story ist nicht gerade fucking originell gewesen, aber immerhin überzeugt der Fuckmaster himself als himself. Alles klar?

muri

😴 😇

th

der *piip* film ist *piip* *piip* *piip*. die szenen mit dem *piip* battle fand ich jedoch *piip* *piip* gut! der rest... naja, *piip* it! *piip* *piip* *piip* *piip* *piip* eminem *piip* *piip*. stimmt doch, oder?

bezüglich reviewlänge: weniger ist mehr, aber auch nicht immer. ich les auch gerne längere texte, wenn mich deren inhalt interessiert. und bei filmkritiken ist dies meistens der fall.
in der neuen outnow version (available end of january) wird übrigens das problem der langen texte ein bisschen abgeschwächt...

nd

Mr Eminem oder Slim Shady oder M'n'M als sprachgewandter, zungenschneller, weisser Flink-Hip-Hop Typ... Der "böse Bube", der sich mit *gepeepten*, fiesen Ausdrücken am Worldwide TV gegen Schwule, Spears und andere Kriecher äusserte, wurde dank (?) 8 Mile zum Liebling derjenigen (Schwieger-)Mütter, die den Film mit ihren Teenies gucken gehen mussten.

Das Volk mag ihn plötzlich (wieder). Seine Texte werden in einem anderen Licht gesehen resp. gehört; zwischen den Zeilen, denn mit interpretatorischen Hintergrundinfos lässt sich so manches "Fuck" unter Jugendverarbeitung abstrahieren oder subsumieren.

8 Mile - ohne "s" - ist ein gut unterhaltender und deshalb empfehlenswerter Film. Eminem überzeugt in "seiner" Rolle und bringt mit seinen Rap Performances so manches Kinn zum Hängen. Auch der übrige Cast (Kim Basinger etc.) überzeugt und witzelt umher. Der Sountrack hat's selbstverständlich an die Spitze der Hitparade(n) geschafft. Stempel "Topfavourite of the Year" Marke 1A!

PS: Detroit als Bild des echten, d.h. unverfälschten, nicht-oberflächlichen Amerikas?

Netizen Kane

Ich glaube ehrlich gesagt nicht, dass ganz Amerika so aussieht, wie das Detroit aus dem Film... Kim Basinger fand ich übrigens nicht sooo gut.

nd

Ich glaube ehrlich gesagt nicht, dass ganz Amerika so aussieht, wie das Detroit aus dem Film... Kim Basinger fand ich übrigens nicht sooo gut.

Ich folgerte aus den eminem'schen vernichtenden Aussagen über seine Mutter, dass Kim Basinger die Rolle einer wahren Tyrannin mimen müsse, was im Endeffekt nicht ganz zutraf. Entweder ist die Story doch nur zu 70% diejenige vom Slim Shady (also inkl. Mutter) oder die abschätzigen Worte wurden von der Presse zu sehr aufgeheizt...?!

Jedenfalls bin ich froh, nicht in einem Trailer wohnen zu müssen und nicht im entferntesten alkoholabhängig zu sein.

th

und ich bin froh dass wir uns hier noch in einer "normalen" sprache unterhalten können, ohne dass jedes 2. wort ein potentielles *piiiip* wäre...

mobbe

Unter uns...der Film mag "gut" sein...werde ihn aber trotzdem nicht sehen gehen. Der Eminem ist mir einfach zu wider. Kleines Bsp.
Als er ein Heim-Konzert in Detroit gab wusste er, dass seine Ex-Frau (Kim) im Publikum war. Er machte sie das ganze Kozert über fertig. Drohte mit Vergewaltigung und Mord usw. Die ganze hirnlose Meute jubelte natürlich.
Kim fuhr heim und schnitt sich die Ader auf...wurde zum Glück noch rechtzeitig gefunden.
Sie mag ja doof sein...aber Eminem war wohl auch kein Traum-Ehemann.
Wenn seine ach so geliebte Tochter dann mal älter ist und sich Aufnahmen ansieht und anhört, wie Daddy über Mum in aller Öffentlichkeit herzieht....Erklärungsnotstand hallo!!!
Kurz...Eminem sucks!

p.s.: Liebe Grüsse an all euch wannabe-Eminem's da draussen. Freue mich auf eure Mails! :oP

Netizen Kane

Ich glaube du hast ein kleines Problem mit deinen Ansprüchen, mobbe. Wenn du jeden Film boykottierst, an dem ein Arschloch mitgewirkt hat, kannst du nicht mehr oft ins Kino.
Ich will damit nicht das Verhalten von Eminem entschuldigen (ich kenn mich da auch zu wenig aus). Der Film ist aber trotz allem ganz passabel, die Leistung von Eminem fand ich sogar recht gut.

mobbe

Lieber Netizen Kane!

Du magst wohl Recht haben....bei fast jedem Film spielt ein Idiot mit....aber gibt es nicht einen grossen Unterschied zwischen "rumzicken" und bewusst medial zu beleidigen....zwischen Staralüren und gewollter bösartiger Provokation um die CD-Verkäufe anzukurbeln und das Image zu festigen.
Der Typ ist voller Wiersprüche. Erst macht er alle fertig in ner TRL Sendung....als er dann merkte, dass es nicht mal bei seinen Fans gut ankam...betonte er dann im nächsten Interview wie ein liebender Vater er doch ist. Er sagt immer er wolle seine Tochter Hailie vor dem Rummel schützen...trotzdem erwähnt er sie wo nur irgendwie möglich...singt von ihr auf der neuen CD (Hailie's Song: höre dir den Song an und du wirst Em hassen....er singt in dem Song...nicht rappen...jawohl singen).
Aber um ehrlich...das alles ist den Schreibaufwand gar nicht wert.
Liebe Grüsse und jedem das Seine.
Mobbe ;o)

Netizen Kane

schau, mobbe: eminem ist professioneller teil des showbusiness. und showbusiness ist kein dokumentarfilm. Jeder Star, um die Angestellten in diesem Gewerbe mal so zu nennen, spielt eine Rolle. Und je nach Zeitgeist und Publikumsreaktion wird diese Rolle mal ein wenig in diese, und dann wieder ein wenig in die andere Richtung angepasst.
Das ist doch das gleiche wie die ewig spontanen Making-Ofs der Hollywoodfilme. Die Schauspieler hatten immer einen sau spass, alles war spontan, die ganze Crew eine grosse Familie und überhaupt haben die Schauspieler immer gerade ihren Besten Film gedreht. Show gehört zum Showbusiness.
Und was das öffenltliche Verunglimpfen von anderen Personen angeht. Ein gewisser Harald Schmitt, der das die ganze Zeit macht, hat schon den Grimme-Preis bekommen. Und von Stefan, dem Raaben, wollen wir doch besser gar nicht reden...

Netizen Kane

Kleiner Nachtrag (und mein letzter Eminem-Eintrag)
ich möchte noch etwas anmerken, denn es sieht langsam so aus, als ob ich hier der grosse Eminem-Fan wäre. Ich habe eigentlich nichts gross mit ihm am Hut, ausser dass ich den besagten Film gesehen habe. Ansonsten: Ich besitze noch nicht einmal eine Eminem-CD. Ich denke einfach, dass er für diesen Film durchaus ein wenig Respekt verdient hat. Nicht mehr und nicht weniger.

[Editiert von 'Netizen Kane' am 28 Jan 2003 22:49:25]

mobbe

Lieber Netizen Kane!

Also das du Em und den lieben Harald im gleichen Zuge nennst ist schon fast frech. Der Schmidt ist einfach der Hammer und er hackt ja auch nur auf Personen rum die selbst in den Medien sind (Politiker, Fussballer usw) über die man ja wohl noch geschmackvoll (!!!) witzeln darf. Der Eminem hingegen hackt auf Privatpersonen rum (Mutter, Exfrau...)
aber eben...lassen wir es beruhen; oder um es in den Worten (des doch eher stark limitierten Wortschatzes) Eminems zu sagen:
"who gives a shit...i gonna kill you and rape your mother"
Dumm ist nur das ich den Film am Weekend selbst ablassen muss. ;oP
Also...Kane...wünsche dir noch ne gute Woche.
Mobbe in da house.

Shady-Lady-3

Ich finde 8Mile gut!😊
Und habe gehört das Em in einer Komödie mitspielen wird!

Liam

DVD-Review: DJ, kick that shit!!

muri

Musik top, Film brutaler Durchschnitt....

Wenn die Battles am Schluss (übrigens der Höhepunkt des Filmes) nicht gewesen wären, wär's ein 08/15-Film geworden. Verstehe wer will, wenn man Eminem seit "8Mile" als "ernst zu nehmenden" Schauspieler ansieht und er mit (MTV-)Preisen überhäuft wird...

spille

Curtis Hanson ("L.A. Confidential") liefert mit der Autobiografie Marshall Mathers bzw. Eminem kein Meisterwerk, aber dennoch ein packendes Hip-Hop-Drama mit tollen Battles und überhaupt einem tollen Soundtrack.

Eminem spielt überraschend gut und Kim Basinger liefert als Rabbits Mutter ein furioses Comeback.

Insgesamt ein interessanter Film, der es vermag zu überzeugen, wenn auch nicht Hansons bester.

* = etwas
** = viel
*** = sehr viel

Humor *
Action *
Spannung *
Gefühl *
Anspruch
Musik **
Erotik *

Bewertung:
**** von *****

NOFX

Das einzige, was mich an 8Mile interessiert, ist Brittany Murphy. Die will ich poppen😊

badgirl3007

8-mile ist der geilste film😉

bapman

War für mich ein überraschend guter Film. Vor allem das Eminem eine so Schauspielerische glanzleistung abgibt, war voll cool. Ein wirklich lohnender Film. Ein muss für alle Eminem Fans und ein soll für alle anderen

pradox

Na ja.. halt genau wie Honey.
Das Ende ist wirklich der hinterletzte Mist, und das bei beiden Filmen.
Und '8 Mile' und 'Honey' waren doch eigentlich genau gleich, oder?
Bei beiden Filmen, wird der, der die Hauptrolle hat, zum Star.
Eigentlich gute Story, aber das grad auch noch bei Honey...

Knutschkugel91

Ich finde 8 Mile einfach nur geil!!!!
Zugegeben...beim 1. und 2. Mal fand ich ihn langweilig und hab mir gewünscht, dass er so schnell wie möglich zu Ende ist, aber dann hab ich ihn noch mal gesehen (weiss auch nicht wieso...) und dann hat PENG gemacht und jetzt issa mein Lieblingsfilm 😉 *ggggg*. Oder einer meiner Lieblingsfilme!
Na ja...ich bin ja auch grooosser Eminemfan, da muss ihn ihn natürlich so hoch loben, dass alle die DVD kaufen, sonst geht Eminemchen ja pleite *ggg*!
ALLE DEN FILM ANGUCKEN UND KAUFEN!!!
Eure Maren 😛

fiumwürmli

trotzdem das hip-hop überhaupt nicht meine musik richtung ist, finde ich diesen film garnicht so übel. das einzige was mich daran stört ist, dass die story eine typische aufstiegsstory ist wie bei billy eliot, safe the last dance etc. deshalb hält sich die spannung wie der film wohl augehen wird sehr in granzen. trotzdem..nicht schlecht

Decius

Ach, so schlimm ist der Film doch gar nicht. Was mich überrascht hat, ist das Ende. Er wird nicht als der strahlende Held dargestellt, der zum Schluss Millionenverträge und goldene Platten bekommt, sondern er geht wieder auf Arbeit. Und gerade bei einem Rapfilm ist Bescheidenheit eher nicht zu erwarten. Hat mich etwas an Rocky erinnert.

Ghost_Dog

schwache story, einzig die sozio-studie der verhältnisse der typen interessiert wirklich.

eminem spielt sich selbst. mehr als der beleidigte, wütende junge kriegt er nicht hin.

basinger hat ne undankbare rolle, die sie auch dementsprechend nicht gut meistert...

supderduper sound, den oscar gabs ja nicht umsonst. musik top, der rest ist nicht packend. zudem hat der film ein dümmliches "alles ist möglich "ende, ohne wirklich einen schlussakzent zu setzen.

*Julie-Cooper*

Das ist ein Film denn man nicht mehr schauen muss, wenn man Eminem nicht mag... Seine Schauspieler Leistung da sind wir doch alle froh, dass das der einzige Film von ihm ist...

P.S. die "Rap karriere"wenn man das überhaupt so nennen kann sollte er auch aufhören😠

tallman44

Diesen Film finde ich sehr langweilig. Für
Hip-Hopper und Rapper aber nicht schlecht geeignet.
Der Film entspricht dafür umsomehr der Wahrheit
über das Leben an der 8 Mile in Detroit( Habe selbst mal in
Motown gelebt.)

budget5

Starker Film, obwohl ich selbst lieber Nirvana und Rock höre. Die Story berührt einem sehr und die ganze Musik zwischendurch lockert wieder ein wenig auf. Gelungenes Drama mit einem Grossartigem EMINEM.

[Editiert von budget5 am 2007-08-03 13:43:22]

Veedieb

Zitat *Julie-Cooper* (2006-03-05 12:54:51)

Das ist ein Film denn man nicht mehr schauen muss, wenn man Eminem nicht mag... Seine Schauspieler Leistung da sind wir doch alle froh, dass das der einzige Film von ihm ist...

P.S. die "Rap karriere"wenn man das überhaupt so nennen kann sollte er auch aufhören😠

Ich glaube eher, dass du denn Film nicht richtig kapiert hast.

...

es geht mehr um die Situation der diese Leute aus einfach Verhältnissen ausgesetzt sind und weniger ob Eminem gute Musik macht oder nicht...

... du darfst den Film nicht nach deinem Musikgeschmack beurteilen sonst meldest du dich wohl besser bei einer Musikbewertungs Site an und nicht bei outnow...

Zudem, finde ich den Film sehr gut gelungen weil er ein sehr realistisches Bild liefert. Da ist mir doch die Musik egal...

...

P.S. Schau mal nach für was der Film einen Oscar bekommen hat...

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