Training Day (2001)

Scharfer Typ.

Als frischer Abgänger der Polizeiakademie steckt man noch voller Tatendrang und Gerechtigkeitsinn. So auch der junge Jake Hoyt (Ethan Hawke): Er möchte in die Drogenspezialtruppe des LAPD aufgenommen werden. Deshalb wird er für einen Trainingstag (Aha!) mit Detective Alonzo Harris (Denzel Washington) - einer lebenden Legende in jeder Hinsicht - auf Streife geschickt. Ob er wohl stark genug für die harte Drogenszene ist?


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Film-Informationen

Drehorte: USA, Australien 2001
Genres: Crime, Drama, Thriller
Laufzeit: 122 Minuten

Kinostart: 06.12.2001
Verleih: Warner Bros. Switzerland

Regie: Antoine Fuqua
Drehbuch: David Ayer
Musik: Mark Mancina

Darsteller: Denzel Washington, Ethan Hawke, Scott Glenn, Tom Berenger, Harris Yulin, Raymond J. Barry, Cliff Curtis, Dr. Dre, Snoop Doggy Dogg, Macy Gray, Charlotte Ayanna, Eva Mendes, Nick Chinlund, Jaime Gomez, Raymond Cruz, Noel Gugliemi, Samantha Becker, Richard Browner, Ronald Ellis, William English

» The Internet Movie database (IMDb)


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21 Kommentare

Toller Thriller, der von Anfang an unterhält und mit netten Wendungen und Überraschungen bis zum Ende spannend bleibt. Denzel Washington und Ethan Hawke spielen beide grossartig und tragen viel zur guten Atmosphäre bei. Ein gelungener Cop-Thriller, der nur am Ende etwas überhastet wirkt.

guter und unterhaltsamer thriller.
mit sehr guten hauptdarstellern.;-p

Denzel Washington gehört zu den Schauspieler die mir bei jedem Film mehr auf den Senkel gehen. Nach diesem war es endgültig mit jeder Symphathie zu Ende. Pseudocool und einfach nur lächerlich. Mag zwar interessant sein, dass der junge saubere Jungcop in einem Tag zu tief sinkt und wie er immer mehr in den Sumpf hineingezogen wird, aber die Umsetzung und besetzung bin ich überhaupt nicht begeistert.

Zwar ist dier Film in sich und von der Message her schon sehenswert, aber von der Umsetzung, Besetzung und so weiter nimmt dem Film viel Qualität. Naja mich überzeugte er nicht...

Ziemlich nichtssagender Film, der mich damals im Kino ziemlich unberührt liess. Auf eine nette Art schlicht ist die Inszenierung - schlicht ist auch die vorhersehbare Story und die schauspielerische (ich nenns jetzt mal) Leistung. Mit Hawke konnte ich mehr anfangen als mit Washington, dem ich seine Rolle nicht abnahm. Immerhin: Die Kombination eben dieser Leistung mit dem total oscarunwürdigen Theater um das ach so begehrte Goldmännchen für Washingon hat mir gezeigt, dass der Oski etwa so ernst zu nehmen ist wie eine Klobürste - wobei, die hat wenigstens noch einen Zweck.

Zitat Ghost_Dog (20050329183756)

geiler film, echt eindrücklich. hab mich köstlich amüsiert.


Seh ich genauso..