Don't Say a Word (2001)

Don't Say a Word (2001)

Sag' kein Wort

Der New Yorker Psychiater Dr. Nathan Conrad (Michael Douglas) lebt glücklich zusammen mit seiner erotisch-schönen Frau Aggie (Famke Janssen) und deren 8jährigen Tochter Jessie (Skye McCole Bartusika) in der Upper West Side. Obwohl er "uptown" arbeiten sollte, ruft ihn sein früherer Kollege Dr. Louis Sachs (Oliver Platt) um Mithilfe an einem "Special Case"... und das am Abend vor Thanksgiving! *kreisch*

Es scheint, dass Sachs' neuste Patientin, Elisabeth Burrows (Brittany Murphy) - etwas deftig psychisch gestört - heftig deftig zuviel erlebt hat. Ein hoffnungsloser Fall, der aufgrund eines Mount Everests an Fehldiagnosen zu scheitern droht: Elisabeth soll weggeschafft werden (was immer das heisst). *nochmals-kreisch*

Nathan gibt sein Bestes, dem Mäderl zu helfen. Bald begreift er auf brutale Weise, dass sich gewisse Personen sehr für Elisabeth interessieren - aber nicht etwa (primär) für ihr Wohlergehen. *kreisch-iduuu*

Am Morgen von Thanksgiving entdecken Nathan und Aggie (mit gebrochenem Bein im Bett liegend *kreisch*), dass Jessie gekidnapped wurde. Von wem? "Patrick Koster" (Sean Bean) ist die Antwort. Er und seine fiesen Helferchen halten die süsse Dr. Tochter gefangen und drohen sie zu töten, wenn es Dr. Nathan (höhö) nicht gelingen sollte, aus dem verdrehten Kopf von Elisabeth den so sehr verlangten 6stelligen Supercode zu quetschen. 6stelliger Code? Ein glitzer-glitzer Juwel wartet, diesen Code verlangend, um nach 10 Jahren endlich wieder (!) in Besitz von Patrick zu gelangen...

Einfach gesagt... doch mit vielen oberfiesen Bedinungen, Drohungen und hartnäckig klugen Polizistinnen im Nacken - Dr. Nathan versucht sein Bestes... und und und. Die Zeit, Angst und der böse Patrick drängen. Na, dann! Ran die Bohne!!!! [nd/OutNow]

Regie
Darsteller
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Genre
,
Laufzeit
113 Minuten
Produktion
, , , 2001
Kinostart
, ,
Links
IMDb, TMDb
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Kommentare Total: 13

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Mit Basic Instinct, The Game und Falling Down hat Douglas schon bewiesen, dass er ein sehr gutes Händchen für excellente Thrillers hat. Don't Say a Word gehört leider nicht in diese Kategorie. Der Film ist routiniert gemacht, der Anfang vielversprechend und mit Sean Bean gibt es einen guten Gegenspieler. Aber der Streifen verliert sich mit der Zeit in zu vielen Klischees und vorhersehbare Handlungssträngen.

Ghost_Dog

schöne menschen, gefangen in einer schlaffen und viel zu öden story, die nie wirklich zu fesseln mag. zu vorhersehbar, zu unlogisch, zu dümmlich. einmal sehen und vergessen.

nur für hardcore brittany murphy fans zu geniessen, die sie schmollmund-üben sehen wollen, gestylt à la "cocaine kate" moss.

db

Don't Say a Word - könnte ja noch etwas negatives sagen....

Klang noch interessant, als ich die Zusammenfassung gelesen habe, aber der Film selber entpuppte sich als Gurke, die genauso versagt eine Spannung wie auch eine Gefahr aufzubauen. Obwohl die Hauptdarsteller sehr solide Leistung bringen, bleibt es Emotionslos, und weder Sean Bean als kalter und langweiliger Bad-Guy noch das entführte Kind konnte mich wirklich Emotionen hervorrufen oder fesseln. Da kann selbst die nach bester Jerry Bruckheimer Manier im Model-Shop gecastete Polizisten, die Douglas af den Fersen ist, nicht wirklich helfen das Tempo zu steigern.

Don't Say a Word Bleibt ein routinierter, solide inszenierter Streifen, der eine ausgelutschte Story erzählt, und mit drei gleichzeitig ablaufenden Storylines etwas Tiefe hineinbringen will. Jedoch hätte man hier den Plot der Polizistin etwas interessanter gestallten können, denn lange fragte ich mich, was die im Plot überhaupt zu suchen hat, da können auch einige unerwartete Wendungen nicht mehr helfen.

Fazit: Don't Say a Word kocht ein Plot auf, den es schon viele Male viel interessanter gegeben hat, kombiniert das mit ungeeigneten Schauspieler und versucht verzweifelt eine Spannung aufzubauen und mit einigen Flashbacks und mehreren Storylines interessant zu wirken. Mein Rat: Finger weg, da gibt es Filme die es viel besser machen.

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