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Don't Say a Word (2001)

Sag' kein Wort

Rücklings bequatscht

Der New Yorker Psychiater Dr. Nathan Conrad (Michael Douglas) lebt glücklich zusammen mit seiner erotisch-schönen Frau Aggie (Famke Janssen) und deren 8jährigen Tochter Jessie (Skye McCole Bartusika) in der Upper West Side. Obwohl er "uptown" arbeiten sollte, ruft ihn sein früherer Kollege Dr. Louis Sachs (Oliver Platt) um Mithilfe an einem "Special Case"... und das am Abend vor Thanksgiving! *kreisch*


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Film-Informationen

Deutscher Titel: Sag' kein Wort
Französischer Titel: Pas un mot...

Drehorte: USA, Australien, Schweiz, Kanada 2001
Genres: Crime, Thriller
Laufzeit: 113 Minuten

Kinostart: 10.01.2002
Verleih: Walt Disney Studios Schweiz

Regie: Gary Fleder
Drehbuch: Andrew Klavan (Buch), Anthony Peckham, Patrick Smith Kelly
Musik: Mark Isham

Darsteller: Michael Douglas, Sean Bean, Brittany Murphy, Skye McCole Bartusiak, Guy Torry, Jennifer Esposito, Shawn Doyle, Victor Argo, Conrad Goode, Paul Schulze, Lance Reddick, Famke Janssen, Oliver Platt, Aidan Devine, Alex Campbell, Philip DeWilde, Sam Montesano, Arlene Duncan, Judy Sinclair, Larry Block

» The Internet Movie database (IMDb)


Kommentare zum Film

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13 Kommentare

Mit Basic Instinct, The Game und Falling Down hat Douglas schon bewiesen, dass er ein sehr gutes Händchen für excellente Thrillers hat. Don't Say a Word gehört leider nicht in diese Kategorie. Der Film ist routiniert gemacht, der Anfang vielversprechend und mit Sean Bean gibt es einen guten Gegenspieler. Aber der Streifen verliert sich mit der Zeit in zu vielen Klischees und vorhersehbare Handlungssträngen.

schöne menschen, gefangen in einer schlaffen und viel zu öden story, die nie wirklich zu fesseln mag. zu vorhersehbar, zu unlogisch, zu dümmlich. einmal sehen und vergessen.

nur für hardcore brittany murphy fans zu geniessen, die sie schmollmund-üben sehen wollen, gestylt à la "cocaine kate" moss.

Don't Say a Word - könnte ja noch etwas negatives sagen....

Klang noch interessant, als ich die Zusammenfassung gelesen habe, aber der Film selber entpuppte sich als Gurke, die genauso versagt eine Spannung wie auch eine Gefahr aufzubauen. Obwohl die Hauptdarsteller sehr solide Leistung bringen, bleibt es Emotionslos, und weder Sean Bean als kalter und langweiliger Bad-Guy noch das entführte Kind konnte mich wirklich Emotionen hervorrufen oder fesseln. Da kann selbst die nach bester Jerry Bruckheimer Manier im Model-Shop gecastete Polizisten, die Douglas af den Fersen ist, nicht wirklich helfen das Tempo zu steigern.

Don't Say a Word Bleibt ein routinierter, solide inszenierter Streifen, der eine ausgelutschte Story erzählt, und mit drei gleichzeitig ablaufenden Storylines etwas Tiefe hineinbringen will. Jedoch hätte man hier den Plot der Polizistin etwas interessanter gestallten können, denn lange fragte ich mich, was die im Plot überhaupt zu suchen hat, da können auch einige unerwartete Wendungen nicht mehr helfen.

Fazit: Don't Say a Word kocht ein Plot auf, den es schon viele Male viel interessanter gegeben hat, kombiniert das mit ungeeigneten Schauspieler und versucht verzweifelt eine Spannung aufzubauen und mit einigen Flashbacks und mehreren Storylines interessant zu wirken. Mein Rat: Finger weg, da gibt es Filme die es viel besser machen.

Was soll man dazu sagen. Es gibt viele ähnliche Filme. Gespielt wird gut, der Inhalt ist auch nicht unbedingt schlecht, obwohl er gegen Ende nachlässt.

@d.leibundgut :der film entspricht der kritik und du .....tacuisses.....