Atlantis: The Lost Empire (2001)

Atlantis: The Lost Empire (2001)

Atlantis - Das Geheimnis der verlorenen Stadt
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  2. 95 Minuten

Filmkritik: Tarzan unter Wasser

"Dies ist die böse Krabbe."
"Dies ist die böse Krabbe." © Studio / Produzent

Wir befinden uns im Jahre 1914 im Heizungsraum eines Musemus. Hier arbeitet Milo James Thatch (Michael J. Fox), ein Linguist der sich auf das Verschwinden von Atlantis spezialsiert hat und verzweifelt versucht seine Forschungsergebnisse der Museumsdirektion mitzuteilen. Doch dort stösst er nur auf taube Ohren und ohne deren Unterstützung kann Milo die notwendigen Expeditionen nicht finanzieren. Gedemütigt muss er hinnehmen, dass das Geheimnis um die versunkene Stadt Atlantis wohl nie gelüftet werden wird.

"Haaallo ... Echo?"
"Haaallo ... Echo?" © Studio / Produzent

Doch da geschieht sozusagen ein Wunder: Milo wird bei Preston B. Whitmore (John Mahoney) vorgeladen und dieser zeigt ihm das Buch, welches den letzten Schlüssel zu Atlantis darstellt. Whitmore hat auch schon alles für eine Expedition vorbereitet und wartet sozusagen nur noch auf die Zusage vom Liguisten, dessen Grossvater er versprochen hatte, Atlantis zu finden. Milo ist mehr als nur begeistert und lernt auch sofort das Team kennen, welches ihn begleiten soll: Vom Sprengmeister, über den Koch bis hin zur Automechanikerin ist darin alles vertreten.

"Krieg ich auch so eins?"
"Krieg ich auch so eins?" © Studio / Produzent

Mit einem riesigen Unterseeboot machen sie sich dann alle auf den Weg in Richtung Atlantis. Doch ganz so einfach gehts dann auch wieder nicht: Schon am Eingang zum Weg zur versunkenen Stadt werden sie von einem Wächter erwartet, welcher kaum Interesse zeigt, sie einfach passieren zu lassen. Doch selbst danach ist das Ziel noch nicht erreicht, auf dem langen und mühsamen Weg ins Reich der Unterwasserstadt, gilt es noch einige Hindernisse zu passieren.

Die Stadt werden sie finden, soviel sei schon mal verraten, aber ist das nun gut oder schlecht für deren Bewohner?

Atlantis - The Lost Empire ist ein typischer Disney-Film: Er ist einfach schön! Das Grundgerüst ist zwar immer dasselbe, aber es scheint sich ja schliesslich auch zu bewähren. Dazu gehören die Bösen, die entweder die Seite wechseln oder dafür büssen müssen, die Guten, welche sich nicht beirren lassen und natürlich noch das Happyend. Dann noch eine Portion Humor dazumischen, das ganze mit klassischer Musik verbinden und das Movie ist perfekt.

Viel mehr kann ich dazu auch nicht sagen .... entweder man mag die Disney-Filme oder man mag sie nicht! :)

/ Philipp Jann [pj]

Kommentare Total: 4

Muh]:3

Wirklich schön gemacht...aber am Ende wird es etwas schlechter, deshalb "nur" ein Sehr gut 😄

Reservoir Dog

Für die die Disney Filme mögen, ist der Film wirklich Top !
Ich mag nur ein paar Disneys... Diesen hier ausgeschlossen.

th

Sehr empfehlenswert, einer der besseren Disney-Zeichentrickfilme!

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