American Outlaws (2001)

American Outlaws (2001)

Jesse (Colin Farrel), sein Bruder Frank James (Gabriel Macht) und die Younger-Brüder Cole (Scott Caan) und Bob (Will McCormack) haben gerade den Bürgerkrieg hinter sich und möchten nun ein ruhiges und friedliches Leben als normale Farmer führen. Doch die verdiente (?) Ruhe wird jäh unterbrochen, als die Herren der Eisenbahngesellschaft Rock Island Railroad ihnen ihr Land zu einem Spottpreis abkaufen wollen: "Entweder du spurst, oder du wirst gespurt". Als verkaufsförderndes Argument erscheinen die Eisenbähnler mit ein paar schlagkräftigen Männern.

Doch die James-Younger Gang lässt sich nicht so leicht einschüchtern und leistet Widerstand. Um die Ausbreitung der Eisenbahgesellschaft zu verhindern beschliessen sie, ihr Geld zu klauen und die Schienen zu sabotieren. Und so - wie alle sicher schon wissen - werden die Banditen schnell berühmt für ihre zahlreichen Überfällen. Es folgt ein standardmässig inszeniertes Katz und Mauspiel zwischen den "Guten" und den "Bösen" in gewohnter Western-Maniere... [th/OutNow]

Regie
Darsteller
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Genre
,
Laufzeit
94 Minuten
Produktion
2001
Links
IMDb, TMDb
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Kommentare Total: 3

db

naja so übel war er nicht, wie aus dem Review zu erwarten war, doch trotz allem ist es eine Simpel gestrickte Story mit einigen Längen und wenig Überraschungen. Als Füller für den Abend nicht schlecht, aber auch nicht viel mehr.

papp

haben gerade den Bürgerkrieg hinter sich und möchten nun ein ruhiges und friedliches Leben als normale Farmer führen.

Und obwohl Regisseur Les Mayfield die Geschichte im Alten Wilden Westen - wahrscheinlich um 1860er - ansiedelt,

hmm, wann war nochmal der sezessionskrieg vorbei 😉

th

Filmkritik: Gesucht, tot oder schlafend!

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