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Proof of Life (2000)

'SOS, SOS, ich bin verliebt!'

Peter Bowman (David Morse), seines Zeichens Amerikanischer Bauingenieur, ist in einem Lateinamerikanischen Land für die Konstruktion eines Dammes zuständig. "Ein wichtiger Mann" denken sich die lokalen Guerillas, die ihn sogleich entführen und mit ihm ein saftiges Lösegeld erpressen wollen. Doch Pech: Peter's Firma ist nicht gegen Entführungen versichert und ebensowenig bereit, dafür aus eigener Kasse zu bezahlen. Tja tja, arme Alice (Meg Ryan), muss sie nun zuhause um das Leben ihres Mannes bangen....


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1.0 Stern 

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Film-Informationen

Französischer Titel: L'échange

Drehort: USA 2000
Genres: Action, Drama, Thriller
Laufzeit: 135 Minuten

Kinostart: 05.04.2001
Verleih: Pathé Films

Regie: Taylor Hackford
Drehbuch: Tony Gilroy, William Prochnau, Thomas Hargrove (Buch "The Long March To Freedom")
Musik: Danny Elfman

Darsteller: Meg Ryan, Russell Crowe, David Morse, Pamela Reed, David Caruso, Anthony Heald, Stanley Anderson, Gottfried John, Alun Armstrong, Michael Kitchen, Margo Martindale, Mario Ernesto Sánchez, Pietro Sibille, Vicky Hernández, Norma Martínez, Diego Trujillo, Aristóteles Picho, Sarahi Echeverría, Carlos Blanchard, Raúl Rodríguez

» The Internet Movie database (IMDb)


Kommentare zum Film

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8 Kommentare

es ist nie zu spät einen verriss zu verreissen :-) bin ja auch mehr per zufall darüber gestolpert und konnte es so einfach nicht stehen lassen :-)

Zitat dreammaster (2007-02-17 18:09:19)

also ich verstehe hier die kritik der out now redaktion nicht ganz. der film füllt meines erachtens keine klischees aus und ist sehr intressant und unterhaltsam und russel crowe ist wircklich gut. abgesehen davon hätte der "beste" wie er hier so blöd genannt wird auch von sonstwoher kommen können und nicht unbedingt von amerika. der redakteur hatte wohl wegen irgend etwas schlechte laune als er die nicht wircklich objektive kritik schrieb ;-)

6 (!) Jahre später ein Verriss zum Verriss... ;-p

also ich verstehe hier die kritik der out now redaktion nicht ganz. der film füllt meines erachtens keine klischees aus und ist sehr intressant und unterhaltsam und russel crowe ist wircklich gut. abgesehen davon hätte der "beste" wie er hier so blöd genannt wird auch von sonstwoher kommen können und nicht unbedingt von amerika. der redakteur hatte wohl wegen irgend etwas schlechte laune als er die nicht wircklich objektive kritik schrieb ;-)

naja, da meg ryan im film bei crowe nicht zum zuge kam, hat sies danach nachgeholt sich ihres ehegespons dennis quaid entledigt um dann ihrerseits von crowe, wie ne alte kartoffel, fallengelassen zu werden...

Erstens ist der Film weder ein 'Pro-Ami Army' noch ein 'ich bin Amerikaner und deshalb der beste' -Film.
Erstens dient Terry nicht in einer Armee, er ist Söldner; zweitens ist er ein Ex-Mitglied des SAS, einer britischen Spezialeinheit, ist also Engländer...

Sowieso ist auch sonst gar nichts pro-amerikanisches oder patriotisches am Film und der Hauptdarsteller ist auch nicht irgendeine Art Superheld.

Auch finde ich nicht, dass die finale Action-Szene irgendwie an Rambo erinnert, das ganze ist ja realistisch dargestellt und nicht einfach ein grosses Geballere.

Ich jedenfalls find den Film gut und würd ihn weiterempfehlen!