Mission to Mars (2000)

Mission to Mars (2000)

Wir schreiben das Jahr 2020. NASA hat's nun doch noch geschafft und ein Expeditionsteam auf den Mars geschickt, dass dort eine Forschungsanlage aufbauen soll. Wie es das Schicksal (wohl eher das Drehbuch...) so will, geraten die Forscher während des Erkunden des Planeten in Schwierigkeiten. Nur Kommandeur Luke Graham (Don Cheadle) gelingt es mit letzter Reserven einen unverständlichen Hilfe-Funkspruch in Richtung Erde zu senden. In aller Eile wird eine zweite Mission gestartet... Jim McConnel (Gary Sinise), Woody Blake (Tim Robbins), Terri Fisher (Connie Nielsen) und Phil Ohlmyer (Jerry O'Connell) machen sich in Mars-II auf den 13 Monate langen Flug.

Ein paar "Ich bin Astronaut und langweile mich in meinem Shuttle"-Szenen später hat M2 ihr Zielort schliesslich erreicht... fast. Wäre da nicht noch diese Sauerstoffpanne. Mühsam. Und dass Astronaut Woody einen Spaziergang in die Ewigkeit startet, das hatte unsere Crew doch eher nicht begeistert. Nach all diesen Mühen und Strapazen treffen die drei Verbliebenen auf Mars den vermissten Robinson äh Luke Graham. Wie wir es von pflichtbewussten Astronauten erwarten, beginnt man sofort mit den wichtigsten Tasks: Die USA-Flagge wird wieder aufgerichtet und Luke kriegt einen Haarschnitt. Da anschliessend noch ein wenig Zeit überig bleibt, macht man sich an die Erforschung des unerklärlichen Vorfalls.

Luke hat ein komisches Geräusch empfangen, und in seiner Zeit der Einsamkeit entschlüsselt. Dank Jim McConnel's M&M's stösst die Truppe auf den Ursprung des Geräuschs. Was sie dort finden, das stellt alles bisher Dagewesene in den Schatten: Vergiss die Biblische Schöpfungsgeschichte. Hier wirds gezeigt, wie es wirklich geschah. Wer's glaubt wird selig. Amen. [th/OutNow]

Regie
Darsteller
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Genre
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Laufzeit
114 Minuten
Produktion
2000
Kinostart
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Links
IMDb, TMDb
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Kommentare Total: 9

mülltonne

Brian De Palmas Ausflug zum Mars bietet nach einem spannenden Einstieg ein sehr authentisches Setting und wirklich gute Darstellerleistungen. Über das kitschige Ende mag man schreiten, doch dieser Trip in den weiten des Alls besitz wahrhaft Gefühl und einen kühnen Soundtrack von Ennio Morricone. Ein guter Science Fiction Film, der durch seine ruhigen Szenen enorm fesselt und sogar ein wenig romantisch verklärt wirkt.😉

Ghost_Dog

das beste am film sind die schönen szenen im raumschiff, z.b. die drehende gravitationseinheit. dumm nur wenn man alles von kubrick geklaut hat...

wo bleiben die eigenen ideen? zudem ist der schluss scheisse.

Reservoir Dog

*edit* yourself... 😎

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