The Gift (2000)

The Gift (2000)

The Gift - Die dunkle Gabe

Die herzensgute und sehr tolerante Annie Wilson (Cate Blanchett) lebt alleine mit ihren drei Kindern in die Superkleinstadt Brixton, Georgia. Ihr Mann ist vor Kurzem gestorben. Sie selbst besitzt mehr oder weniger leider die Fähigkeit und Gabe, Dinge vorherzusehen. Dabei handelt es sich um Dinge, die einen unerfreulichen Nachgeschmack haben. Um die Familie zu ernähren, liest Annie ihren engstirnigen, wenig veränderungswütigen Stadtbewohnern die Zukunft aus Karten - sogenannte psychologische Vor- und Ratschläge.

Annie weist eine von ihren Freund- und Kundinnen, Valerie (Hilary Swank), an, ihren Ehemann Donnie (Keanu Reeves), den Obermacho-Angstmacher und Frauenprügler, zu verlassen. Valerie weigert sich jedoch aus Angst, der dargebotenen Hand die ihre zu reichen und ihre schlimme, aussichtslose Situation zu verlassen.

Unterdessen, parallel zu verschiedenen Anschlägen auf Annie von Seiten Donnies, beginnen unheimliche und grauenvolle Visionen sie zu verfolgen. Immer wieder sieht sie eine ertrunkene Frau vor ihrem geistigen Auge. Eine schlimme, gefährliche Entdeckung ist schliesslich Anfang eines Psychoterrors - die ertrunkene Frau wird gefunden. Der Lauf der Dinge scheint unaufhaltsam und horrormässig gefährlich. Annies Gabe ist die einzige Möglichkeit, ihre Familie und sich selber zu retten. [nd/OutNow]

Regie
Darsteller
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Genre
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Laufzeit
112 Minuten
Produktion
2000
Kinostart
, - Verleiher: Pathé
Links
IMDb, TMDb
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Kommentare Total: 6

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Stimmungsvoller Film, der tolle Darsteller hat und durchgehend spannend ist. Die Story ist sehr gut aufgebaut. Schade drum, dass der Film ab der Hälfte vorhersehbar ist und die letzten 15min ein paar banale Handlungssträngen hat. Aber schlussendlich ein guter Mysterythriller.

yan

Spannender und gut-gespielter Grusel-Thriller von Raimi. Hätte zwar ruhig noch ein paar Schockmomente mehr haben können, dafür war aber die Gerichtsverhandlung genial. Katie Holmes zeigt was sie zu bieten hat und Reeves verprügelt Swank (ja, eigentlich hats sie es ja verdient). Der eigentlich Krimifall ist leider dann ein wenig vorhersehbar und auch der Twist am Schluss nicht weniger überraschend. Trotzdem versteht es Herr Raimi mit düsteren Bilder, starker Mimik der Darsteller und einem grandiosen Sound den Zuschauer immer wieder zu beängstigen. Guter Gruselkrimi, der sich durch die Genres kämpft und einen netten Mix findet.

db

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