House on Haunted Hill (1999)

House on Haunted Hill (1999)

Haunted Hill

Mr. Steve Price (Geoffrey Rush) ist ein ziemlich deftig horrorbegeisterter Mensch. Unglaublich was der sich alles einfallen lässt, um die Besucher seines Horror-Theme-Parks so richtig zu schocken. Geld genug für solche Spässe hat er ja und eine schöne Frau dazu. Nur hat seine Evelyn (Famke Janssen) einen etwas ungewöhnlich verdrehten Charakter, der besondere Behandlung wünscht.

Für ihren Geburtstag lässt sich Price ein ganz aussergewöhnlich horrormässiges Geschenk einfallen: er lädt fünf Gäste in ein alleinstehendes Haus (on Haunted Hill - versteht sich) ein, wo einst ein sadistischer Arzt Experimente mit seinen Patienten durchführte. Die ganze Angelegenheit wird ihnen mit 1 Million $ Preisgeld schmackhaft gemacht, sollten sie eine Nacht im spukig-gefährlichen Haus überleben. Tja - tönt doch extrem verlockend.

Die Show beginnt, die Türen werden hermetisch verriegelt und die Gäste sich selbst und dem Haus überlassen. Dass dieses Haus auf dem Haunted Hill grad so bös ist, hat bestimmt niemand der Gäste gedacht. Nebst irrigen Intrigen untereinander läuft das altbekannte Spielchen "Zehn kleine Negerlein" ab. Mehr und mehr werden es immer weniger Besucher, die noch eine Chance auf die Gewinnsumme haben. Scary! [nd/OutNow]

Regie
Darsteller
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Genre
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Laufzeit
93 Minuten
Produktion
1999
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IMDb, TMDb
Thema
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Kommentare Total: 13

Ghost_Dog

Zitat Chemic (2005-01-09 12:49:53)

Das einzig gute an dem Film ist Famke Janssen. Sieht absolut umwerfend aus und spielt so richtig schön fies.

Der Rest ist einfach nur Müll.
Einzig die Szene mit der Videokamera hatte was cooles. Das wars dann aber auch schon mit Schockeffekten und Grusel, wenn man überhaupt davon sprechen, kann bei diesem Film. Der Rest ist einfach müll.

jo, sagt so ziemlich alles, was gesagt werden muss zu diesem schinken. ausser dass auch die andern zwei damen nett aussehen.

Chemic

Das einzig gute an dem Film ist Famke Janssen. Sieht absolut umwerfend aus und spielt so richtig schön fies.

Der Rest ist einfach nur Müll. Wieder mal wurde eine gute Story auf Kosten von billigem Teenie-Horror total versaut. Wenn ich mich nicht täusche war das die erste Dark Castle Produktion und somit nahm das Übel seinen Lauf.

Einzig die Szene mit der Videokamera hatte was cooles. Das wars dann aber auch schon mit Schockeffekten und Grusel, wenn man überhaupt davon sprechen, kann bei diesem Film. Der Rest ist einfach müll.

gollum

Wow war das schlecht! Dabei hätte der Film so eine nette Grundlage gehabt, mit den durchgeknallten Ärzten und den noch durchgeknallteren Patienten - anfangs wird diese Basis noch aufrecht erhalten, nur um sie dann für eine abstruse Geschichte um ein böses Haus fallenzulassen. Was dabei herauskommt, ist wirklich zum fürchten - leider nicht so, wie man es von solchen Filmen erwartet. Das Drehbuch ist vollgestopft mit Fehlern und Dummheiten (oder eher: Die Fehler und Dummheiten werden durch einen Hauch Drehbuch ergänzt). Nach den Schauspielern könnte man die Uhr stellen, sie machen genau das, was man vorhergesagt hat. Schockeffekte sind kaum bis keine vorhanden, warum einer meiner Vorschreiber nach diesem Film nichts mehr essen konnte, kann ich nicht nachvollziehen - oder was das auf die miserable Qualität des Streifens bezogen? Das Hauptmonster verdient auch noch eine Bemerkung, denn wo gibt es schon einen herumtorkelnden Scherenschnitt zu bestaunen? Endgültig in die Tonne gehört dieses Machwerk nach dem absolut verknorksten Ende - ging dem Schreibblock des Autors das Papier aus? Warum entdeckt Steve Price plötzlich das Gute in sich und opfert sich selber? Warum beweint er zweimal den Tod seiner Gattin, obwohl er sie selber umbringen will? Reicht eine simple Spritze wirklich, um jemanden von einer Extrem-Strom-Therapie zu heilen? Fragen über Fragen, auf die ich hoffentlich nie eine Antwort bekommen werde...

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