Galaxy Quest (1999)

Galaxy Quest (1999)

Galaxy Quest - Planlos durchs Weltall

Jahre ist es her, seit Janson Nesmith (Tim Allen) das letzte Mal als Commander Peter Quincy Taggart in der science fiction TV Serie "Galaxy Quest" vor der Kamera stand. Seit der Absetzung der Serie (deren Nachfolger wohl Star Trek sein muss...) tritt der Commander mit seinen ehemaligen Co-Stars an Galaxy-Quest-Conventions und ähnlichen Anlässen auf.

Gwen DeMarco (Sigourney Weaver) spielt(e) Lt. Tawny Madison. Ihr einziger Job war Nachrichten zwischen dem Bordcomputer und dem Commander zu vermitteln. Sir Alexander Dane (Alan Rickman) war einstmals ein bekannter Schauspieler... bis zu dem Zeitpunkt, als er die Rolle des extraterrestrischen Crewmitglieds Dr. Lazarus annahm. Seither wird er von seiner nichtssagenden Fernsehfloskeln regelrecht verfolgt. Die Conventions sind für die gefrusteten Schauspieler die noch einzig verbliebene Möglichkeit zu arbeiten.

An einer der unzähligen Fantreffen befinden sich unter dem Fan-Mobb auch eine Gruppe Ausserirdischer. Sie sind gekommen, um den vermeintlichen Space Hero um Hilfe zu bitten. "Plll-ea-se Help!". Taggart glaubt an einen Spass... wer wundert's. *zap* Erst noch auf der Erde... nun schon auf dem Raumschiff. Die Folge heute: "Galaxy Quest: Rettung der netten Aliens vor den bösen Aliens". Denn: Die Aliens hielten die ausgestrahlten GQ-Folgen für zeithistorische Dokumente. So findet sich die Crew in einem weiteren Abenteuer - nur dieses Mal in echt.

Engage! [th/OutNow]

Regie
Darsteller
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Genre
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Laufzeit
102 Minuten
Produktion
1999
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IMDb, TMDb
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Kommentare Total: 8

yan

Galaxy Quest ist wirklich gelungen und macht auch als Nicht-Star Trek Fan Spass. Die Parodie hätte zwar noch ein wenig böser sein dürfen und auch die Inszenierung wirkt manchmal recht grottig. Trotzdem ist Galaxy Quest oft lustig und gerade die intelligente Geschichte sorgte bei mir für viel Freude. Nette Kost für zwischendurch. Sci-Fi-Trash-Parodie mit vielen Lachern.

db

Galaxy Quest, na bitte geht doch...

Nach dem Motto, was Star Wars kann, kann Star Trek noch lange und wie gewohnt, liefert Star Trek ein besseres Resultat ab als Star Wars. Oder anders gesagt, nachdem sich sie die Begeisterungsstürme nach Spaceballs nur in Grenzen hielten und das ganze mir zu Plakativ war, war Galaxy Quest genau nach meinem Geschmack.

Galaxy Quest geht auf sehr gekonnte Art und Weise an das Thema heran und erzählt die Geschichte von Schauspielern die in der Serie Galaxy Quest mitgespielt haben und sich plötzlich in einer realen Situation befinden, die sie einmal vor der Kamera gespielt haben. Doch bis es soweit ist, müssen sie sich durch das "Star Trek Syndrom" Kämpfen. Da sie seit den Rollen in der Serie keine ande-ren mehr hatten, Pendeln von Veranstaltung zu Veranstaltung, spielen ihre Filmrollen und lassen sich von den Fans Feiern. Gleichzeitig hängt das den "Schauspielern" immer mehr zum Hals heraus...

Sehr gut gelungen ist hier auch die Auswahl der Schauspieler, Tim Allen überzeugte mich in seiner ersten ernsthaften Rolle in der ich ihn gesehen habe und Sigourney Weaver zeigt auch, dass sie wirklich schauspielern kann und nicht nur als solide aber routiniert ihre Rollen runterraspeln kann. Alan Rickman den man inzwischen wohl primär als Snape in Harry Pot-ter kennt, bringt die Lustlosigkeit köstlich rüber zeigt dann aber auch, dass es auch anders kann.

Was mich an Galaxy Quest vor allem überzeugt hat ist, dass er es geschafft hat eine gute Geschichte zu erzählen und gleichzeitig das ganze Star Trek Genre auf den Arm zu nehmen ohne es ins lächerliche zu ziehen. Sprich der sterbende Namenlose Crew-Member oder die komische Konstruktion des Schiffes u.a. Köstlich ist es wie sich die Schauspieler plötzlich wieder in den Rollen finden die sie immer gespielt haben aber eigentlich keine Ahnung haben wie man das Reale Schiff bedient.

Visuell überzeugt Galaxy Quest absolut und unterstreicht die insgesamt hohe Qualität des Filmes und liefert gute Sets wie auch gute Masken und Special Effekte.

Fazit: Galaxy Quest ist ein kurzweiliger Film der mit guten Schauspielern, einer guten Geschichte und vielen geschickt hinein geflochtenen Anspielungen auf die Star Trek Welt die immer wieder zum schmunzeln und Lachen anregen. Absolut gelungen.

lafrecciablu

Eigentlich bin ich weder Science-Fiction-Fan noch Trekkie-Fan noch Parodie-Film-Fan. Doch diese Komödie fand ich einfach DER Lacher. Selten gelingt die Balance zwischen Witz und Ernst wie in diesem Film. Und dies ist auch die Kunst einer guten Parodie, da können so grundstupide filme wie Scary Movie und solches einfach nur einpacken.

Schade, hat es der film bei uns nicht in die kinos geschafft. und nicht mal tim allen schafft es, meine gute laune darüber zu ändern.

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