The Jackal (1997)

The Jackal (1997)

Der Schakal

Als in Russland bei einer Razzia der Bruder eines Verbrecherbosses von einer Majorin getötet wird, will dieser zurückschlagen. Er will Amerika an einer empfindlichen Stelle treffen und heuert darum den besten Killer an, den man für Geld kaufen kann. Der nennt sich The Jackal, kostet 70 Millionen und sein Gesicht ist unbekannt. Sein Auftrag ist es nun, eine hohe Persönlichkeit der amerikanischen Politik aus dem Weg zu schaffen.

Unser Killer (Bruce Willis) macht sich auf, seine Vorbereitungen zu treffen. Er nimmt diverse Identitäten an, reist in der Welt herum und organisiert sein Attentat minutiös. Zur gleichen Zeit schreckt das FBI auf. Denn Director Carter Preston (Sidney Poitier) erfährt von Plänen, dass der geisterhafte Killer The Jackal engagiert wurde und will nun die einzige Person kontaktieren, die den Mann identifizieren kann: Eine Frau namens Isabella (Mathilda May). Doch an sie gelangt man nur über einen ehemaligen IRA-Terroristen, der im Gefängnis sitzt und auf den Namen Mulqueen (Richard Gere) hört.

So führen beide Seiten ihre Arbeiten und Untersuchungen durch. Während der Killer genaueste Vorbereitungen unternimmt, Waffen einschiffen lässt, schwule Anwälte ausnimmt und gierige Geschäftspartner über den Haufen schiesst, eröffnet Mulqueen schliesslich, dass er selber den Killer auch kennen könnte. Damit macht er sich zum Partner der Ermittlungen, die das Ziel haben, einen Attentäter zu stellen, der seit über 20 Jahren keinen Fehler gemacht hat. Ausserdem treibt ihn die persönliche Vendetta an, denn Mulqueen und The Jackal verbindet ein einschneidendes Erlebnis. [muri/OutNow]

Regie
Darsteller
, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,
Genre
, , ,
Laufzeit
124 Minuten
Produktion
, , , , 1997
Kinostart
,
Links
IMDb, TMDb
Teilen
Auf Facebook teilen  Auf Twitter teilen 

Kommentare Total: 7

euros

Das Original ist wirklich Klasse.
Das Ami-Remake Bullshit.

Ozone65

Eine ausgezeichente Filmbeschreibung/Kritik von Muri. Ich habe den Film gleich empfunden. Lustig Bruce Willis in seinem facettenreichen Auftritt zu beobachten. Hat sich Gere etwa auf der Besetzungscouch von dem/der Casting-Director/in in den Film geschlafen ? Einzige rationale Erklärung für seine Rekrutierung in dieses Ensemble. Allgemein eine wie schon mehrfach erwähnt langweilige Umsetzung der Romanvorlage. Ein Film, bei dem heute bei Wiederaufführung in einem Kino kein Mensch hingehen würde. Aber ich bin mir fast sicher, dass er noch lange auf den Kanälen der öffentlichen TV-Anbieter und privaten Netzbetreiber herumgeistern wird.😕

[Editiert von Ozone65 am 2008-08-06 16:48:50]

Chemic

Gutes Remake des französischen Action-Thrillers, vorallem aber eine One-Man Show vom blondierten Bruce Willis der als eiskalter Killer mit unzähligen technischen Gimmicks für Laune sorgt. Story ist dürftig aber bis zum etwas langweilligen Showdown in der U-Bahn mag der Streifen zu unterhalten. Und sind wir ehrlich, der Gere wurde gecastet das mit auch ein paar unwissende Frauen ins Kino gelockt werden.

Bisschen PR gabs im Film auch noch für den neuen Chrysler Voyager der damals (1997) frisch auf den Markt kam.

Kommentar schreibenAlle Kommentare anzeigen