Alien: Resurrection (1997)

Alien: Resurrection (1997)

Alien - Die Wiedergeburt

Ein durchmischtes Grüppchen von Weltraumpiraten, die auf dem Graumarkt aktiv sind, dockt mit ihrem Cargo-Schiff "Betty" an eine Forschungsstation an, um ihre Beute loszuwerden. Nach dem Verkauf der Ware gönnen sie sich eine kleine Pause an Bord und lernen dabei die geklonte Ripley kennen. Die Wissenschaftler haben es nach mehreren erfolglosen Versuchen geschafft aus dem Genom der verstorbenen Ripley eine neue Wirtin für das Alien zu erschaffen, um Exemplare des bösartigen Biests aus ihr herauszuoperieren. Beim Klonen haben sich Ripleys Gene mit dem Erbmaterial des Aliens vermischt und sie hat nun übermenschliche Fähigkeiten.

Es kommt wie es kommen muss. Die Aliens brechen aus ihrem Käfig aus und beginnen das Schiff zu terrorisieren. Die Apokalypse droht, da die Forschungsstation durch die Störungen an Bord automatisch auf Kurs zurück zur Erde gebracht wurde. Werden die Aliens vernichtet werden können, bevor sie auf der Erde noch grösseren Schaden anrichten? Und was treibt Ripley mit ihren neuen Verwandten im Keller? [rm/OutNow]

Regie
Darsteller
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Genre
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Laufzeit
109 Minuten
Produktion
1997
Kinostart
, - Verleiher: Fox
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IMDb, TMDb
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Kommentare Total: 8

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Alien: Resurrection bietet gewohnte Unterhaltung für jeden Alienfan. Die Atmosphäre ist schön düster und die Aliens selber in Topform. Auch Visuell kann der Film problemlos überzeugen.

Leider verspielt der vierte Teil viel bei der Story. Es ist immer das gleiche. Der Storyablauf wiederholt sich genau gleich wie bei den drei Vorgänger. Dadurch war alles irgendwie ziemlich stark vorhersebar und liefert keine guten Überraschungen.

Fazit: Alien 4 ist für mich ganz klar der schwächste Teil der Reihe. Die Aliens machen Spass dennoch zeigt man bei der Geschichte zu viele Mängel auf.

bco

Einfach aergerlich. Gute Ausgangslage, nette Besetzung, visuell ansprechend, aber insgesamt lieblos und vor allem dumm zusammengeschustert. Priceless.

Chemic

Na ja, das ganze Alien-Konzept mit dunklen Gängen und blinkenden Neonröhren hat sich langsam ausgelutscht. Wirklich gut ist der Cast mit der zuckersüssen Winona Ryder, der guten alten Sigourney, Ron Perlman, dem CSI-Man usw. Das Beste am Film sind allerdings die Aliens in Nahaufnahme. Da tropfts, dampfts und schleimts schon unglaublich realistisch.

Die storytechnischen Mängel rund um das "Eigentlich-Alien-aber-irgendwie-doch-nicht" fand ich ebenfalls ziemlich dämlich. Alles in allem ein eher enttäuschender Film

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