Strange Days (1995)

Strange Days (1995)

Los Angeles kurz vor der Jahrtausendwende. Die Welt ist aus den Fugen geraten, es herrschen Gewalt und Polizeistaat. Der Ex-Cop Lenny Nero (Ralph Fiennes) handelt mit einer neuen Droge: Er dealt mit sogenannten Squids, illegale Discs mit denen sich Wahrnehmungen, Gefühle und Aktionen anderer Personen aufzeichnen und per speziellen Headsets erleben lassen. Das Erlebte ist so echt, dass man sich für einige Minuten in eine andere Welt versetzt fühlt: Raubüberfälle, Sex, Mord, einfach alles.

Als Lenny die Ermordung einer ihm bekannten Prostituierten in die Hände kommt, weiss er seine ehemalige Freundin Faith (Juliette Lewis) gefährdet. Er versucht sie von der Gefahr zu überzeugen, doch Faith will von Lenny nichts mehr wissen. Mit Hilfe der Leibwächterin Mace (Angela Bassett) versucht er dennoch der Sache auf den Grund zu gehen und stösst dabei auf einen Strudel von Gewalt, Lügen und Komplott. [pb/OutNow]

Regie
Darsteller
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Genre
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Laufzeit
145 Minuten
Produktion
1995
Kinostart
, - Verleiher: Fox
Links
IMDb, TMDb
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Kommentare Total: 3

dreammaster

ja, dem ist nichts hinzuzufügen. prima film!

db

Anfänglich war ich nicht sicher, was genau dieser Streifen bietet, aber am Ende war ich völlig überzeugt. Ein düsterer Blick in die Zukunft die, auch dank James Cameron als Autor, völlig nachvollziehbar ist und bis zum Schluss interessant und spannend bleibt. Die Schauspieler sind sehr gut gecastet und überzeugen in ihren Rollen vollkommen. Einzig Ralph Fiennes konnte mich gar nicht begeistern, aber das liegt wohl daran, dass er auf meiner Hitliste sehr weit unten ist. (einzig in Red Dragon hat er mich einigermassen überzeugt)

Fazit: Sicher zu empfehlen an alle, die sich für Endzeitfilme und Science Fiction interessieren. Denn es wird eine spannende Achterbahnfahrt geboten, mit vielen unerwarteten Wendungen, genialer Kameraführung und einem Mysterium, das bis kurz vor Schluss ungelöst bleibt.

pb

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