Screamers (1995)

Screamers (1995)

Screamers - Tödliche Schreie

Wir schreiben das Jahr 2078. Auf dem einst so blühenden Minenaussenposten Sirius 6B hat sich nach einer gewaltigen Katastrophe das Leichentuch der Strahlung und des Todes gelegt. Die immer noch in den Kommandobunkern stationierten Soldaten müssen sich gegen gegnerische Truppen, die Strahlung und andere Naturphänomene durchsetzen, die Vermächtnisse und der Fluch des langen Krieges.

Der Commander der Einheiten der Allianz ist Joseph Hendrickson (Peter Weller), der den Auftrag hat, den Aussenposten gegen die Angriffe des Neuen Ökonomischen Blockes zu verteidigen. Einen Krieg, der jetzt schon über Jahrzehnte andauert und allmählich seinen Tribut fordert. Kriegsmüde und ausgelaugt hoffen die Soldaten schon lange vergeblich auf Frieden und sehnen sich nach besseren Zeiten. Schon vor geraumer Zeit begann die Allianz mit dem Einsatz einer absolut tödlichen, wie auch intelligenten Waffe: Den Screamers. Hochintelligente Roboter, die sich im Boden bewegen, sich irgendwo selber produzieren und mit tödlicher Präzision die Gegner in Stücke schneiden können. Obwohl Hendrickson an einem zerstörten Screamer langsam bemerkt, dass sie sich über die letzen Jahre weiterentwickelt haben, schlägt er die Warnung in den Wind.

Als dann überraschend eine Botschaft auf dem Kommandobunker der Allianz abgeliefert wird, der Friedensverhandlungen vorschlägt und mysteriöse Verstärkungen eintreffen, ergibt sich die Möglichkeit, den langen sinnlosen Krieg endlich zu beenden. Als sich der Kommander aber in die Wüste wagt, um Kontakt mit dem Feind aufzunehmen, bemerkt er erst, wie fest er die Screamers und ihre Fähigkeiten unterschätzt hat. Ein Wettlauf um Leben und Tod beginnt.... [db/OutNow]

Regie
Darsteller
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Genre
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Laufzeit
108 Minuten
Produktion
, , 1995
Kinostart
, - Verleiher: Fox
Links
IMDb, TMDb
Thema
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Kommentare Total: 8

V8 Power

Ups - hatte Teil2 gesehen und bewertet, nicht Teil 1... Tschuldigung =)

[Editiert von V8 Power am 2010-01-31 13:58:20]

Chemic

Ganz netter SciFi-Streifen. Die Stimmung des Films, die angesprochene Ungewissheit ob ein Mensch auch wirklich noch ein Mensch ist, fand ich gut. Die Machart ist trashig, könnte aber schlimmer sein. Der Vergleich mit Pitch Black hinkt, da man bei Budgetfragen und technischer Machart ein Unterschied von 5 Jahren nicht einfach ausser Acht lassen sollte.
Prima Film, der zudem noch einen durchaus sehenswerten Nachfolger erhalten hat.

dreammaster

also wenn er mit pitch black verglichen werden soll war pitch black um einiges besser! irgendwie war da ein guter ansatz aber wohl zuwenig story zum einen und eine schlechte umsetzung zum anderen. da hilft auch peter weller nichts.
ist so ein mässiger film wenn ihr mich fragt.

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