Der Name der Rose (1986)

Der Name der Rose (1986)

Der Franziskaner-Mönch Bruder William von Baskerville wird im November 1327 in ein Kloster in den italienischen Alpen gerufen. In der beschaulichen, ziemlich abgeschiedenen Abtei haben sich mehrere Morde ereignet, die die Mönche in ihrer Grausamkeit an den Wahrhaftigen erinnern.

Regie
Darsteller
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Genre
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Laufzeit
130 Minuten
Produktion
, , 1986
Links
IMDb, TMDb
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Vernebelte Sicht auf kratziges Grünzeugs

Der Franziskaner-Mönch Bruder William von Baskerville wird im November 1327 in ein Kloster in den italienischen Alpen gerufen. In der beschaulichen, ziemlich abgeschiedenen Abtei haben sich mehrere Morde ereignet, die die Mönche in ihrer Grausamkeit an den Wahrhaftigen erinnern.

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Kommentare Total: 13

db

Der Name der Rose - oder "Wer ist der Täter"

Hab schon viel über Der Name der Rose gehört, also dachte ich mir, warum nicht einmal hineingucken. Nachdem ich anfänglich mich etwas an der schlechten Bildqualität und den etwas holprigen Szenenwechsel gestört habe, begann mich die Story doch noch zu packen. Durch die sehr sorgfältig gebauten Sets und Requisiten wirkt der ganze Film sehr authentisch und die gut Cecasteten Schauspieler unterstreichen diese Qualität noch.

Der Name der Rose geht sehr ruhig an die Story heran und nimmt sich Zeit mit gut ausgewählten Einstellungen die Geschichte zu erzählen. Trotz der stimmungsvollen Bilder kam für mich der Soundtrack zu kurz, da hätte man ruhig etwas mutiger auffahren können, statt ihn nur in wenigen Szenen geltend zu machen.

So folgt man dem etwas zu klassischen Team des alten abgebrühten Meisters (Sean Connery) und dem eher Emotionalen und noch nicht ganz ausgereiften Lehrling (Christian Slater) in die Ermittlungen gegen die grauenhaften Morde. Dadurch wird der Zuschauer mit einer gut inszenierten und vielschichtigen Geschichte beglückt, die eigentlich bis zum Schluss interessant bleibt, aber auch einige längen aufweist.

Fazit: Ein sehr realistisch inszenierter und bis zum Schluss spannender Film, die völlige Priorität setzt eine gute Story zu erzählen und lässt wilde Effekte, Kamerafahrten und Special Effekte links liegen. So kann man sich zwar auf die Story konzentrieren, verschenkt aber einiges an Atmosphäre, die er hätte Aufbauen können. Sicher ein Blick wert.

Markus

Zitat EricDraven (2005-10-24 19:37:03)

Und der "Hellboy" hat einen seiner ersten Auftritte. Ganz ehrlich, es ist ja immer ein Kreuz mit Literaturverfilmungen. Aber in dem Fall kann ich jedem nur raten, sich lieber den Film anzusehen, als sich durch das Buch zu quälen. Das Umberto Eco Sprachwissenschaftler ist, merkt man auf jeder Seite. Ich gehör wohl zu den Wenigen, die das Buch komplett gelesen haben (ausser papp vielleicht 😊) und das auch nur, weil ich acht Stunden im Zug sass und nicht weg konnte. Aber was Sir Connery da spielt, gehört wirklich zu dem Leckersten, was das europäische Kino zu bieten hat.

Nana..Der Name der Rose in Originalform gehört definitiv zum Standard für alle Geschichtsinteressenten...

Zugegeben: Eco hat eine GANZ spezielle Art zu schreiben...'Das Pendel' hab ich nie fertig gelesen, weil mir die Szenarien (er erinnert sich, dass er sich erinnert, dass er mal in Brasilien in den Ferien war...) zu konfus wurden...

Decius

Und der "Hellboy" hat einen seiner ersten Auftritte. Ganz ehrlich, es ist ja immer ein Kreuz mit Literaturverfilmungen. Aber in dem Fall kann ich jedem nur raten, sich lieber den Film anzusehen, als sich durch das Buch zu quälen. Das Umberto Eco Sprachwissenschaftler ist, merkt man auf jeder Seite. Ich gehör wohl zu den Wenigen, die das Buch komplett gelesen haben (ausser papp vielleicht 😊) und das auch nur, weil ich acht Stunden im Zug sass und nicht weg konnte. Aber was Sir Connery da spielt, gehört wirklich zu dem Leckersten, was das europäische Kino zu bieten hat.

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