Aliens (1986)

Aliens (1986)

Aliens - Die Rückkehr

Jahre nach den Vorkommnissen mit den schleimigen Monstern wird der Planet wieder besiedelt. Ellen Ripley, die damals das Massaker überlebt hat, wird als Beraterin einer Kampftruppe nach oben geschickt, um zu prüfen, warum genau von dort kein Funksignal mehr kommt. Wir wissen warum ...

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Darsteller
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Genre
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Laufzeit
137 Minuten
Produktion
, 1986
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This Time it's War

Jahre nach den Vorkommnissen mit den schleimigen Monstern wird der Planet wieder besiedelt. Ellen Ripley, die damals das Massaker überlebt hat, wird als Beraterin einer Kampftruppe nach oben geschickt, um zu prüfen, warum genau von dort kein Funksignal mehr kommt. Wir wissen warum ...

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Neuer RoboCop-Film verliert Regisseur

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Enttäuscht von Hollywood hat Regisseur Blomkamp die Produktionsfirma "Oats Studios" gegründet, um kreativen Köpfen eine Heimat zu bieten. Der erste Kurzfilm der Firma ist nun online.

Ridley Scott ist bereit für mehr "Alien"-Filme

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Bill Paxton verstorben

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Neill Blomkamp glaubt nicht mehr fest an die Realisation seines "Alien"-Filmes

Der südafrikanische Regisseur ("District 9", "Elysium") wurde auf Twitter über den Status seines geplanten Alien-Filmes angesprochen. Seine Antwort stimmt nicht gerade optimistisch.

Bloody Hell: Vorschau zu Ridley Scotts "Alien: Covenant"

Preview 2017

Soeben wurde der erste Trailer zum langersehnten "Prometheus"-Sequel veröffentlicht. Wir konnten an einem Screening schon etwas mehr sehen - und kamen danach leicht verstört aus dem Kino.

Arbeiten bei "Alien"-Film von Neill Blomkamp gestoppt - wegen Ridley Scott?

Hat der Südafrikaner mit seinem Film etwa den Ärger von Franchise-Starter Ridley Scott auf sich gezogen? In einem Tweet lässt Blomkamp seine Fans wissen, dass das Projekt momentan auf Eis liegt.

James Horner schrieb vor seinem Tod noch die Musik zum Remake von "Die glorreichen Sieben"

Am 22. Juni kam Filmkomponist James Horner bei einem Flugzeugabsturz ums Leben. Vor seinem Tod schrieb er noch die Musik zu "The Magnificent Seven" - und dies nur anhand des Drehbuches.

R.I.P. James Horner

Der Filmkomponist, der Musik zu Klassikern wie "Aliens" und "Titanic" schrieb, ist gestern Montag bei einem Flugzeugabsturz bei Ventucopa, Kalifornien ums Leben gekommen.

Neuer Alien-Film wird ein direktes Sequel zu James Camerons "Aliens"

Neil Blomkamp hat sich in einem Interview über seine Pläne für die Alien-Reihe geäussert. Zusammen mit Hauptdarstellerin Sigourney Weaver möchte er der Reihe ein anständiges Ende geben.

Jetzt kommen die weiblichen "Expendables"

Produzent Adi Shankar ("The Grey", "Dredd") plant, die weiblichen Bad-Asses für ein Actionspektakel zusammenzubringen. Eine erste Hauptdarstellerin konnt er bereits verpflichten.

John Carter und die blauen Männchen von James Cameron

"Avatar" bediente sich bei "John Carter" - und nicht umgekehrt. James Cameron nahm sich Edgar Rice Bourroughs' Bücher zum Vorbild. Hier ein kleiner Vergleich der beiden Blockbuster.

Ripley will ins Fernsehen!

Sigourney Weaver, die Alien-Bezwingerin, möchte mit eigener Sitcom ins Fernsehen kommen.

Cameron is back!

Lange nach "Titanic" macht sich James Cameron auf, die Filmwelt neu zu erobern.

Kommentare Total: 12

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Meine Hoffnungen und Wünschen wurden restlos erfüllt. Aliens vermag den noch starken ersten Teil zu toppen. Dieser Film gehört mit Sicherheit zu den besten Sequels aller Zeiten.

Der erste Teil war ein eher verschlossener Film, der sich in einem Raumschiff abspielte und mit einer Psycho-Spannung arbeitete. Dies meisterte Scott sehr gut. Im zweiten Teil hat man mehr Freiraum und verzichten fast auf diese beängstigte Spannnung. Das Genre wird eigentlich gewechselt und es entwicklet sich zu einem Ballerfilm erster Güte.

Die Atmosphäre ist weiterhin eine grosse Stärke der Serie. Von der Action her hat man sowiso eine Stufe zugelegt. Die Spannung ist immer sehr hoch und der Unterhaltungswert weitgehen ein Genuss. Auch ein weiterer guter Punkt ist, dass man die Figuren im Film weiterentwicklet hat.

Markus

Der ultimative Ballerfilm.

Da kommt richtig schönes 'Space Hulk' bzw. Warhammer 40K Feeling auf.

db

Aliens - besser gehts nicht

Ja wer kennt es nicht, das beste Sequel der Filmgeschichte neben Terminator 2. Mit Aliens liefert Cameron wieder einmal Sci-Fi vom besten ab und hebt alles was im ersten Teil gut funktioniert hat in das nächste Level. Allerdings macht er nicht einfach eine Special Effect - Orgie daraus, sondern nutzt das grosse Budget um nicht nur viel Action zu bieten, sondern auch eine sehr gute Story und ausgezeichnete Figuren.

Nach Teil 1 konnte ich es kaum erwawrten Teil 2 zu sehen und wurde nicht enttäsucht. Ripley wird nach einem langen Drift im Weltraum endlich von einem Schiff gefunden und auf die Erde gebracht, dort wird sie behandelt und vor das Gericht gestellt. Schliesslich hat sie ein ganzer Frachter in die Luft gesprengt, was nicht gerade gut ankam bei den Sesselfurzer.

Während sich die Bürokraten mit dem Papierkram herumkämpfen findet Ripley heraus, dass der Planet wo sie vorher das Alien gefunden hatten, colonalisiert wurde. Bald darauf, als Ripley in den Docks arbeitete kommen die Soldaten zu ihr um sie aufzufordern mitzukommen um die Funkstille von dem Planeten zu untersuchen. Rippley muss sich ein weiteres Mal ihrem Alptraum stellen und den Kampf gegen die Aliens aufnehmen. Allerdings ist sie dieses Mal nicht allein und es steht ihnen ein Chaotischer und sehr von sich selbst eingenommener Haufen Marines zur Seite.

Die einzelnen Charakter sind gut gecastet und harmonieren von der ersten Minute an untereinander. Hier ist auch die Absolute stärke des Filmes: Hier eine Romanze, dort ein blöder spruch und einige plötzlich ganz leise Soldaten, als die ersten Marines zerfleischt wurden. Dazu kommt noch ein kleines Mädchen, das mit seiner ruhigen Performance überzeugt und sich sehr gut in den Film einfügt. Newt überzeugt vor allem desswegen, weil sie das Traumatisierte Mädchen sehr gut rüberbringt und nicht einer der Klugscheisser, die nur auf die Nerven gehen und nichts tun was man ihnen sagt.

Neben der enorm langer spiellänge geht durch den ganzen Film jedoch nur einer wirklich auf den Sack und das ist der Gewerksschaftstyp Burk. Bei dem wartete ich nur darauf, dass sich ein Alien sein Kopfinhalt näher ansieht.

Macht euch bereit auf 150 Kilometer durch die Hölle. Im Directors Cut enorm lange, tödlich intensiv und immer wieder für Überraschungen gut. Ein must be seen Film, der auch heute nichts an seiner Qualität eingebüst hat.

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