Dune (1984)

Dune (1984)

Dune - Der Wüstenplanet

Im Jahre 10191 wird der Weltraum durch die machtsüchtigen Harkonnen und die friedlichen Atreiden beherrscht. Beide haben dasselbe Ziel: Die Beherrschung des Planeten Arakis (Dune). Denn wer diesen beherrscht, hat auch die Macht über die Lebenssubstanz und bewusstseinsändernde Droge Spice. Sie kann nur auf Dune abgebaut werden und mit Ihrer Hilfe ist es möglich, nur durch Gedankenkraft durch Raum und Zeit zu reisen.

Das Universum wird regiert von Padishah Imperator Shaddam IV (José Ferrer). Er lässt das Spice durch die Atreiden abbauen und unterstützt die bösen Harkonnen, deren Ziel es ist, die Atreiden auszurotten. Zur Umsetzung seiner nicht allzu netten Plänen setzt der Imperator den Baron Vladimir Harkonnen (Kenneth McMillian) ein.

Auf der anderen Seite regiert der Herzog Leto (Jürgen Prochnow) über das Volk der Atreiden. Sein Sohn Paul (Kyle MacLachlan) ist auserkoren, das Volk vom Planeten Dune, die Fremen, anzuführen und den Planten Dune wieder in deren Gewalt zu bringen. Denn dies ist der einzige Weg Friede zwischen die zerstrittenen Völker zu bringen. [pj/OutNow]

Regie
Darsteller
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Genre
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Laufzeit
137 Minuten
Produktion
1984
Links
IMDb, TMDb
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Kommentare Total: 7

WideScreen03608

Ich bin einer, der das Buch nicht kennt und somit auch nicht die anscheinend komplexe Story. Aber soll das nun eine Bedingung sein, um den Film zu verstehen? Ich finde die Umsetzung miserabel. Alles wirkt billig, das Setting, die Tricks, das Make-up, das hölzerne Schauspiel, der sprunghafte Schnitt. Es wirkt überhaupt nicht glaubwürdig und visuell ist es eine absolute Katastrophe. Wie man es deutlich besser machen kann, bewies Georg Lucas mit Star Wars bereits sieben Jahre zuvor.

Ich verstehe, dass der Film damals geflopt ist. Aber warum er heute Kult sein soll, erschliesst sich mir nicht. Ich hoffe sehr, dass es Denis Villeneuve deutlich besser umsetzt. Egal wie komplex diese Geschichte ist, es muss unter anderem auch visuell einfach atemberaubend sein. Und da habe ich grosse Hoffnung in ihn.

Murikov

Ich schliesse mich den bisherigen Reszenten an. David Lynch und seine Truppe haben eine glaubwürdige Umsetzung dieses durchaus schwierigen Stoffes geliefert; selbst Dune-Vater Frank Herbert war zu Lebzeiten dieser Meinung. Der Cast, Spezialeffekte, die Requisiten oder das albtraumhafte Design der Harkonnen wissen auf voller Ebene zu überzeugen.

Dennoch wirken die Sprünge in der zweiten Filmhälfte einfach zu gross - im Nu ist aus dem Wüstenfloh Paul der grosse Muad'dib geworden. Hier hätte man die gesamte Geschichte lieber in zwei oder gar drei Filmen aufgeteilt. Und versteht mich nicht falsch, hier wurde letzten Endes eine gelungene Roman-Umsetzung auf Zelluoid gebracht!

Und auch mir ist beim Durchlesen/Anschauen immer wieder in den Sinn gekommen, dass Peter Jackson DER Mann für ein würdiges Remake sein muss! Hinzu kommt die ganze Geheimniskrämerei und die Was-Wäre-Gewesen-Wenn-Hype um die abgeblasene Chodorowsky-Verfilmung...

8/10

Markus

Dune gehört auch zur Kategorie der unverfilmbaren Bücher. Die Komplexität und Genialität von Frank Herbert's Universum einzufangen, ist nahezu unmöglich. DAS wäre mal noch ein Projekt für Peter Jackson! Eine 200 Minuten Version von PJ würde rocken und zwar wie Sau!

Lynch's approach ist gut. Baron Harkonnen wird schön als Schlächter, der er auch ist gezeigt. Aber die ganzen politischen Spiele, das Leben der Fremen und das Leben auf Dune hätte man noch etwas mehr herausheben können.

Sicherlich besser als das miniserienpendant...welches viel zu sauber und zu bunt herüberkam.

Muad'Dib! Muad'Dib!

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